Disability Insurance Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual contesting a decision made by the Federal Administrative Court regarding their entitlement to disability insurance benefits. The individual filed a complaint against the court's ruling, arguing that their health condition had not been adequately assessed. However, the complaint was deemed insufficient as it reiterated previous arguments without adequately addressing the relevant considerations from the earlier ruling, particularly concerning the established health status as of October 2015. Consequently, the court decided not to consider the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation: The individual filed a complaint against the court's ruling, arguing that their health condition had not been adequately assessed. However, the complaint was deemed insufficient as it reiterated previous arguments without adequately addressing the relevant considerations from the earlier ruling, particularly concerning the established health status as of October 2015. Consequently, the court decided not to consider the complaint further.
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KI-generiertThe appeal was not entertained (kept inadmissible) based on this procedural provision.
The Tribunal decided to waive the collection of court fees.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_437/2017
Urteil vom 20. Juni 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Mai 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Juni 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Mai 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich im Wesentlichen das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen im angefochtenen Entscheid hinreichend einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die darin getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (d.h. willkürlich) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass soweit als er auf seinen im Januar 2017 erlittenen Schlaganfall verweist, er schon gar nicht ausführt, inwiefern dieser Rückschlüsse auf den vorliegend allein zur Beurteilung stehenden Gesundheitszustand, wie er sich im Oktober 2015 dargestellt hat, zulassen könnte,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten wird,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Juni 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel