Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Standard Regarding Medical Evidence Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint made by an individual against a decision from the Social Insurance Court of Zurich, concerning the denial of an invalidity pension. The court had determined that the complainant was 100% capable of working in their original profession as an IT specialist, which precluded eligibility for the pension. The complainant argued that the evidence considered by the court was biased and did not adequately account for their personal testimony and supporting medical reports. However, the claims were seen as insufficiently substantiated and failing to engage with the court's reasoning, leading to the dismissal of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Standard Regarding Medical Evidence Assessment: The court had determined that the complainant was 100% capable of working in their original profession as an IT specialist, which precluded eligibility for the pension. The complainant argued that the evidence considered by the court was biased and did not adequately account for their personal testimony and supporting medical reports. However, the claims were seen as insufficiently substantiated and failing to engage with the court's reasoning, leading to the dismissal of the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision under the simplified procedure due to a statement deficit.
Used to waive the collection of court costs exceptionally.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_436/2018
Urteil vom 21. Juni 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. April 2018 (IV.2017.00034).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. Juni 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. April 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer in tatsächlicher Hinsicht als zu 100 % arbeitsfähig in seiner angestammten Tätigkeit als Informatiker betrachtet, was den Bezug einer Invalidenrente nach IVG ausschliesse,
dass sie massgeblich auf das mit Schreiben vom 30. Juni 2016 ergänzte Gutachten der SMAB AG vom 29. März 2016 abstellt,
dass der Beschwerdeführer die dabei vorgenommene Beweiswürdigung als einseitig, seine Unfallschilderungen wie auch zu seinen Gunsten sprechende Arztberichte nicht berücksichtigend rügt,
dass er sich weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen konkret einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Juni 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel