Insurer Appeal Regarding Remand in Accident Insurance Case Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between a Swiss insurance company and an individual represented by a lawyer, concerning an accident insurance matter. The dispute reached the Swiss Federal Tribunal after a decision by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen on April 21, 2021. The cantonal court had annulled a decision made by the insurance company on January 30, 2019, and remanded the case back to the company for further investigations and a new decision without setting specific directives for the outcome. The appeal involved issues about process prerequisites and did not result in a binding determination at this stage, as the case was considered incomplete for decision-making purposes.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Insurer Appeal Regarding Remand in Accident Insurance Case Dismissed: The dispute reached the Swiss Federal Tribunal after a decision by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen on April 21, 2021. The cantonal court had annulled a decision made by the insurance company on January 30, 2019, and remanded the case back to the company for further investigations and a new decision without setting specific directives for the outcome. The appeal involved issues about process prerequisites and did not result in a binding determination at this stage, as the case was considered incomplete for decision-making purposes.
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KI-generiertThe Federal Supreme Court did not enter upon the appeal because it was manifestly inadmissible, as per the simplified procedure.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_433/2021
Urteil vom 17. Juni 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG,
Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen,
Beschwerdeführerin,
gegen
A.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Christa Rempfler,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 21. April 2021 (UV 2019/24).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Juni 2021 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. April 2021,
in Erwägung,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG vom 30. Januar 2019 aufgehoben und die Sache an diese zu weiteren Abklärungen und anschliessendem neuen Entscheid zurückwies,
dass sie darin der Verwaltung materiell keine verbindlichen Vorgaben macht, sondern von ihr lediglich verlangt, weitere Abklärungen zu treffen, ehe in der Sache neu zu entscheiden sei,
dass sich dergestalt der als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zu betrachtende vorinstanzliche Entscheid als für die Verwaltung zum gegenwärtigen Zeitpunkt mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Abs. 1) und fehlender bedeutender Zeit- oder Kostenersparnis bei Verzicht auf die ergänzenden medizinischen Abklärungen (Abs. 2) als nicht anfechtbar erweist (Näheres dazu statt vieler: BGE 133 V 477 E. 5.2.2),
dass daran die im Rahmen der Beweiswürdigung der Arztberichte getätigten Aussagen des kantonalen Gerichts zur Geeignetheit von Aufprallmechanismen, Rotatorenmanschettenschädigungen auszulösen, nichts zu ändern vermag,
dass in diesem Zusammenhang auf das unlängst dazu ergangene Urteil 8C_672/2020 vom 15. April 2021, insbesondere dortige E. 4.1.3 und 4.5, verwiesen werden kann,
dass nach dem Gesagten auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Juni 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel