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8C_432/2008 KI-generiert

Accident Insurance Appeal Dismissed for Untimely Filing

Geschäftsnummer 8C_432/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Thurgau regarding accident insurance. The individual sought to challenge this decision through the Federal Court, but the court determined that the complaint was submitted past the deadline for such filings. Consequently, the Federal Court ruled that it could not accept the late complaint due to obvious inadmissibility, and thus did not need to examine further validity requirements of the appeal. No court costs were imposed in this instance.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Accident Insurance Appeal Dismissed for Untimely Filing: The individual sought to challenge this decision through the Federal Court, but the court determined that the complaint was submitted past the deadline for such filings. Consequently, the Federal Court ruled that it could not accept the late complaint due to obvious inadmissibility, and thus did not need to examine further validity requirements of the appeal. No court costs were imposed in this instance.

Schlagwörter

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Unfallversicherung Forderungseingabe gesetzliche Unfallversicherung verspätete Eingabe unentgeltliche Rechtspflege Sistierung der Versicherung Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure due to obvious inadmissibility.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court costs were levied in this case due to the nature of the decision (dismissal under Art. 108 BGG).

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_432/2008

Urteil vom 11. Juli 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 26. März 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des S.________ vom 23. Mai 2008 (Poststempel) gegen den am 21. April 2008 zugestellten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 26. März 2008,

in die nach Erlass u.a. der Verfügung vom 27. Mai 2008 betreffend Kostenvorschuss von S.________ dem Bundesgericht am 13. Juni 2008 zugesandte Eingabe und das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in Erwägung,

dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erwächst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine verspätet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf ( BGE 132 II 153 , 124 V 400 E. 1a S. 401),

dass die vorliegende Beschwerde vom 23. Mai 2008 gegen den am 21. April 2008 zugestellten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 26. März 2008 klarerweise verspätet ist ( Art. 44 - 48 BGG ),

dass somit auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass angesichts dieses Verfahrensausganges auf die weiteren Gültigkeitserfordernisse des Rechtsmittels ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), welche mit der vorliegenden Beschwerde ebenfalls offensichtlich nicht erfüllt sind, nicht mehr näher eingegangen zu werden braucht,

dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), weshalb sich das sinngemässe Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Juli 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz