Federal Supreme Court Dismisses Social Welfare Appeal on Procedural Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed by an individual against a decision by the Zurich Administrative Court, which was prompted by a non-admittance ruling related to social assistance by the Zurich cantonal court. The complainant failed to address a formal deficiency in their submission, as notified by the court on June 21, 2022, regarding the absence of the contested decision. Despite being given an extended deadline till July 1, 2022, to amend this omission, the complainant did not comply. Furthermore, the complaint did not meet the minimal reasoning requirements necessary for legal proceedings and failed to demonstrate why the non-admittance by the lower court was unconstitutional. The complainant also inappropriately addressed issues outside the jurisdiction of the case, instead of focusing on constitutionally arguing against the non-admittance. Consequently, the Swiss Federal Tribunal did not proceed with their complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Social Welfare Appeal on Procedural Grounds: The complainant failed to address a formal deficiency in their submission, as notified by the court on June 21, 2022, regarding the absence of the contested decision. Despite being given an extended deadline till July 1, 2022, to amend this omission, the complainant did not comply. Furthermore, the complaint did not meet the minimal reasoning requirements necessary for legal proceedings and failed to demonstrate why the non-admittance by the lower court was unconstitutional. The complainant also inappropriately addressed issues outside the jurisdiction of the case, instead of focusing on constitutionally arguing against the non-admittance. Consequently, the Swiss Federal Tribunal did not proceed with their complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed (no entry was granted) under this article due to failure to rectify formal defects and insufficient substantiation.
It was decided to exceptionally waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_430/2022
Urteil vom 7. Juli 2022
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Schlieren, vertreten durch die Sozialbehörde, Freiestrasse 6, 8952 Schlieren,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. April 2022 (VB.2022.00019).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Juni 2022 (Poststempel) gegen die dem Bundesgericht auf Aufforderung vom 21. Juni 2022 hin am 4. Juli 2021 zugestellte Nichteintretensverfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. April 2022,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG am 21. Juni 2022 angezeigten Formmangel (fehlende Beilage des angefochtenen Entscheids) nicht innerhalb der mit Verfügung 21. Juni 2022 angesetzten, am 1. Juli 2022 abgelaufenen ( Art. 44 - 48 BGG ) Nachfrist behoben hat,
dass deshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, zumal die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 4. Juli 2022 trotz entsprechender Vorbringen keine hinreichenden Fristwiederherstellungsgründe geltend macht,
dass die Beschwerde überdies den minimalen Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, was für sich allein gesehen ebenfalls zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 und Abs. 2 BGG führen würde,
dass nämlich ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG unter anderem die Begründung der Begehren zu enthalten hat, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was bei angefochtenen Nichteintretensverfügungen eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen bedingt,
dass bei einer Beschwerde wie der vorliegenden, die sich gegen eine in Anwendung kantonalen Rechts ergangene Verfügung richtet, darüber hinaus weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte angerufen werden kann, wobei eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1; 134 V 53 E. 3.3; 134 II 244 E. 2.2 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass das kantonale Gericht auf die am 13./14. Januar 2022 eingereichte, gegen den Rekursbeschluss des Bezirksrats Dietikon vom 25. November 2021 gerichtete Beschwerde mangels schutzwürdigen Interesses der Beschwerdeführerin nicht eintrat,
dass die Beschwerdeführerin darauf keinerlei Bezug nimmt, geschweige denn aufzeigt, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten verfassungswidrig sein soll,
dass sie stattdessen ausserhalb davon Liegendes zu thematisieren versucht, was dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung wesensgemäss nicht genügt,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Dietikon schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Juli 2022
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel