Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Cantonal Court Interim Decision in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by the social insurance court concerning disability insurance. The appellant sought to have an earlier decision, which returned their case for further consideration, overturned. They requested the court to instruct the lower instance to render a substantive decision on their disability claim based on the existing records, or alternatively for the higher court to rule directly on the merits of their claim. The proceedings addressed questions of admissibility and the requirements for entering such a complaint with the higher court. Ultimately, the court determined that the complaint was inadmissible, and no court costs would be charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Cantonal Court Interim Decision in Invalidity Insurance Case: The appellant sought to have an earlier decision, which returned their case for further consideration, overturned. They requested the court to instruct the lower instance to render a substantive decision on their disability claim based on the existing records, or alternatively for the higher court to rule directly on the merits of their claim. The proceedings addressed questions of admissibility and the requirements for entering such a complaint with the higher court. Ultimately, the court determined that the complaint was inadmissible, and no court costs would be charged.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible based on these provisions because the required conditions for appealing an interlocutory decision (Art. 93 BGG) were not met.
Used to justify the decision not to levy court costs.
This article defines the interlocutory decision that was subject to the appeal, triggering the subsequent admissibility check under Art. 108 BGG.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_428/2010
Urteil vom 11. Juni 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. April 2010.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. April 2010, mit welchem die Beschwerde des S.________ in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die angefochtene Verfügung vom 16. November 2009 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle des Kantons Zürich zurückgewiesen wurde, damit diese über den Leistungsanspruch des Versicherten materiell entscheide,
in die Beschwerde des S.________ vom 19. Mai 2010, mit welcher beantragt wird, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Vorinstanz sei anzuweisen, "einen materiellen Entscheid über (seinen) IV-Anspruch ... auf Grund der Akten zu erlassen"; eventualiter sei "der Entscheid über den Leistungsanspruch der versicherten Person vom angerufenen Bundesgericht zu fällen ...",
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen Rückweisungsentscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; vgl. auch BGE 135 II 30 E. 1.3.2 S. 34; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007, E. 1.1),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt und auch nicht ersichtlich ist, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass somit die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ),
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das sinngemäss gestellte Gesuch um Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Juni 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz