Unemployment Insurance Employability Appeal Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Cantonal Court of Basel-Landschaft concerning unemployment insurance. The central issue is the classification of the complainant's job capacity, determined by an assessment that deemed them only partially employable at 70% capacity from January 1 to February 29, 2016. The complainant contested this assessment but failed to provide sufficient argumentation or evidence to demonstrate that the findings of fact or the legal conclusions drawn by the previous court were erroneous. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Employability Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The central issue is the classification of the complainant's job capacity, determined by an assessment that deemed them only partially employable at 70% capacity from January 1 to February 29, 2016. The complainant contested this assessment but failed to provide sufficient argumentation or evidence to demonstrate that the findings of fact or the legal conclusions drawn by the previous court were erroneous. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal (non-entrée en matière) due to insufficient grounds in the simplified procedure.
Used to dispense with court costs, as an exception to the general rule.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_427/2017
Urteil vom 14. Juni 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland, Bahnhofstrasse 32, 4133 Pratteln,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 3. Mai 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Mai 2017 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 3. Mai 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Nennung von Rechtsbestimmungen die Auffassung des kantonalen Amtes bestätigt hat, wonach die Versicherte für die Zeit vom 1. Januar bis 29. Februar 2016 als lediglich im Umfang eines Arbeitspensums von 70 % für vermittelbar zu betrachten sei,
dass die Beschwerdeführerin dies beanstandet, ohne indessen auf die dazu ergangenen vorinstanzlichen Erwägungen näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Juni 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel