Claimant Denied Unemployment Based on Spouse's Continued Influence; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal by an individual against a decision by the Cantonal Court of Schaffhausen, which denied her claim for unemployment benefits. The court reached this decision based on the assertion that the appellant's husband had a significant influence over her last employer, a limited liability company, where he held a signatory authority, even after his formal departure from the company on December 9, 2019. The court posited that this influence indicated an employment situation akin to self-employment, disqualifying her from receiving unemployment compensation. The appellant's argument against this decision was deemed insufficient by the Federal Tribunal, as it did not adequately demonstrate any legal errors in the lower court’s findings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant Denied Unemployment Based on Spouse's Continued Influence; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The court reached this decision based on the assertion that the appellant's husband had a significant influence over her last employer, a limited liability company, where he held a signatory authority, even after his formal departure from the company on December 9, 2019. The court posited that this influence indicated an employment situation akin to self-employment, disqualifying her from receiving unemployment compensation. The appellant's argument against this decision was deemed insufficient by the Federal Tribunal, as it did not adequately demonstrate any legal errors in the lower court’s findings.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because of a clear defect in the statement of reasons, leading to a decision not to enter upon the merits in simplified procedure.
The losing appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_423/2021
Urteil vom 29. Juni 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Wüthrich,
Beschwerdeführerin,
gegen
Unia Arbeitslosenkasse,
Strassburgstrasse 11, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des
Obergerichts des Kantons Schaffhausen
vom 18. Mai 2021 (64/2020/2).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. Juni 2021 gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 18. Mai 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1),
dass die Vorinstanz einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslosenentschädigung mit Blick auf die arbeitgeberähnliche Stellung ihres Ehegatten bei der letzten Arbeitgeberin verneinte,
dass sie dabei insbesondere näher ausführte, weshalb auch für die Zeit nach dem formellen Ausscheiden des Ehegatten am 9. Dezember 2019 als einzelzeichnungsberechtigter Gesellschafter aus der B.________ GmbH vom Fortbestehen eines massgeblichen Einflusses auf die Entscheidungen der GmbH auszugehen sei,
dass das was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinausgeht; lediglich die vorinstanzliche Begründung pauschal als schwammig und nicht nachvollziehbar zu bezeichnen, reicht klarerweise nicht aus,
dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht näher aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht bei den zur Annahme der fortbestehenden massgeblichen Einflussnahme auf die GmbH führenden Sachverhaltsfeststellungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , d.h. willkürlich ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) vorgegangen sein soll und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Juni 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel