Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual against a decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which was issued on March 27, 2017. The individual submitted a complaint to the Federal Court on May 22, 2017, but was notified that the final decision from the last instance addressing the matter was missing, and he was given a deadline to submit the necessary documentation. Although the individual submitted the required decision on June 7, 2017, this was after the stipulated deadline, with the individual claiming he had been unable to retrieve the court's notification in time. The Federal Court considered these circumstances and ultimately decided not to proceed with the complaint due to the late submission and insufficient justification for the delay.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Invalidity Insurance Case: The individual submitted a complaint to the Federal Court on May 22, 2017, but was notified that the final decision from the last instance addressing the matter was missing, and he was given a deadline to submit the necessary documentation. Although the individual submitted the required decision on June 7, 2017, this was after the stipulated deadline, with the individual claiming he had been unable to retrieve the court's notification in time. The Federal Court considered these circumstances and ultimately decided not to proceed with the complaint due to the late submission and insufficient justification for the delay.
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KI-generiertThe appeal was not accepted because the required document was submitted too late, as per this provision.
The appeal was not accepted because the written complaint lacked the required reasoning according to the stated articles.
The decision states that no court costs will be levied in this case (exception to the general rule on costs).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_423/2017
Urteil vom 19. Juni 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. März 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. Mai 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. März 2017,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 24. Mai 2017, worin A.________ darauf hingewiesen wurde, dass der Entscheid der letzten Instanz, welche sich mit dieser Angelegenheit befasst hat, fehle und dieser Mangel bis spätestens am 6. Juni 2017 zu beheben sei, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in die Eingabe des A.________ vom 7. Juni 2017 (Postaufgabedatum), mit welcher er den Entscheid des kantonalen Gerichts vom 27. März 2017 nachliefert,
in Erwägung,
dass der Rechtsschrift unter anderem der Entscheid beizulegen ist, gegen den sie sich richtet ( Art. 42 Abs. 3 BGG ),
dass bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, die Rechtsschrift bleibe sonst unbeachtet ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
dass der Beschwerdeführer der mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage des Bundesgerichts vom 24. Mai 2017, den angefochtenen Entscheid einzureichen, nicht innert der hierfür angesetzten Nachfrist (6. Juni 2017), sondern erst einen Tag verspätet nachgekommen ist,
dass der Beschwerdeführer in seiner am 7. Juni 2017 der Post übergebenen Eingabe erwähnt, er habe die Verfügung des Bundesgerichts vom 24. Mai 2017 erst am 6. Juni 2017 bei der Post abholen können, da er zwei Wochen nicht zuhause gewesen sei,
dass es ihm somit grundsätzlich möglich gewesen wäre, den angefochtenen Entscheid dem Bundesgericht rechtzeitig am 6. Juni 2017 zuzusenden, weshalb sich eine Auseinandersetzung mit den Gründen für die späte Entgegennahme der fristansetzenden Verfügung von vornherein erübrigt,
dass deshalb auf die Beschwerde nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass zudem die Beschwerdeschrift vom 22. Mai 2017 offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält und auch aus diesem Grund auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass ausnahmsweise von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Juni 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz