Appeal Inadmissible for Failure to Meet Substantiation Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed a legal challenge against a decision by the Cantonal Court of Fribourg regarding unemployment insurance. The complaint raised procedural issues. However, the complainant repeated arguments previously submitted without directly addressing the considerations made in the earlier decision. This omission led to the Swiss Federal Tribunal's decision to not proceed with the review of the complaint, as it lacked the specific legal reasoning required. Furthermore, the complainant's implied request for legal aid was denied due to the unlikely success of the complaint. Despite this, the court decided not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible for Failure to Meet Substantiation Requirements: The complaint raised procedural issues. However, the complainant repeated arguments previously submitted without directly addressing the considerations made in the earlier decision. This omission led to the Swiss Federal Tribunal's decision to not proceed with the review of the complaint, as it lacked the specific legal reasoning required. Furthermore, the complainant's implied request for legal aid was denied due to the unlikely success of the complaint. Despite this, the court decided not to impose court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal because of an obvious defect in the statement of grounds (non-entry into the merits via simplified procedure).
Used to reject the request for legal aid because the appeal was deemed hopeless (aussichtslos).
Used to decide not to impose court costs despite the appeal being dismissed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_419/2020
Urteil vom 8. Juli 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für den Arbeitsmarkt,
Rechtsdienst,
Boulevard de Pérolles 25, 1705 Freiburg,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Freiburg
vom 27. Mai 2020 (605 2019 224).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Juni 2020 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 27. Mai 2020,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 19. Juni 2020 an A.________ und die von ihm am 26. Juni 2020eingereichten Unterlagen,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass der Beschwerdeführer lediglich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt ohne auf das dazu Erwogene auch nur im Ansatz einzugehen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass, soweit der Beschwerdeführer mit der Eingabe vom 16. Mai 2020 sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, diese wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise nochmals (bereits so Urteil 8C_218/2018 vom 25. April 2018) auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Freiburg und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Juli 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel