Insurance Company Appeal on Accident Insurance Interlocutory Decision Admissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision made by a cantonal court concerning an accident insurance matter. The lower court had annulled an earlier decision made by the insurance company and referred the case back for further investigations as required. The appeal was reviewed under specific legal criteria regarding the admissibility of appeals in interim decisions. The court concluded that the appeal was inadmissible since it did not satisfy the conditions needed to demonstrate an irreparable disadvantage or the potential for a significant reduction in time or costs in the litigation process. Consequently, the court did not proceed with the appeal and imposed costs on the appealing party.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Insurance Company Appeal on Accident Insurance Interlocutory Decision Admissibility: The lower court had annulled an earlier decision made by the insurance company and referred the case back for further investigations as required. The appeal was reviewed under specific legal criteria regarding the admissibility of appeals in interim decisions. The court concluded that the appeal was inadmissible since it did not satisfy the conditions needed to demonstrate an irreparable disadvantage or the potential for a significant reduction in time or costs in the litigation process. Consequently, the court did not proceed with the appeal and imposed costs on the appealing party.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure based on these provisions concerning inadmissibility.
Applied to impose court costs on the appellant.
Cited as the basis for the interlocutory nature of the cantonal court's decision, which determined the admissibility requirements applied.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (8)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_413/2013 {T 0/2}
Urteil vom 15. Juli 2013
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
Sympany Versicherungen AG ,
Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel,
Beschwerdeführerin,
gegen
P.________ , vertreten durch
Rechtsanwältin Elisabeth Tribaldos,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 7. Februar 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 30. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 7. Februar 2013,
in Erwägung,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der Sympany Versicherungen AG vom 22. Juni 2012 aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und anschliessender neuen Verfügung zurückwies,
dass es sich beim vorinstanzlichen Entscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481), worauf das kantonale Gericht in E. 8 (S. 17 f.) bzw. der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Urteils deutlich hingewiesen hat,
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass ein Nachteil im Sinne von lit. a erst irreparabel ist, wenn er nicht später mit einem günstigen Endurteil in der Sache behoben werden könnte ( BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen),
dass ein solcher Nachteil überdies bei der Beschwerde führenden Person ausgewiesen sein muss,
dass solches weder geltend gemacht (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine mit Hinweisen) noch erkennbar ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 sowie Urteile 8C_459/2013 vom 9. Juli 2013, 8C_286/2013 vom 4. Juni 2013 und 8C_188/2012 vom 27. März 2012),
dass ebenso wenig ein Eintreten auf die Beschwerde gestützt auf lit. b angezeigt ist,
dass nämlich, selbst wenn mit einer Gutheissung der Beschwerde direkt ein sofortiger Endentscheid herbeigeführt werden könnte und damit die im Rückweisungsentscheid angeordneten ergänzenden Sachverhaltsabklärungen obsolet würden, damit praxisgemäss kein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne dieser Bestimmung erspart würde (dazu statt vieler: Urteile 8C_963/2012 vom 20. Dezember 2012, 8C_268/2013 vom 3. Mai 2013 und 8C_906/2012 vom 7. Dezember 2012, je mit Hinweisen),
dass im Übrigen den Parteien nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offen stehen wird,
dass sich demzufolge die Beschwerde gegen den Zwischenentscheid insgesamt als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG erledigt wird,
dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Juli 2013
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz