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8C_413/2007 KI-generiert

Federal Administrative Court v. Non-Resident Claimant on Advanced Costs Payment

Geschäftsnummer 8C_413/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a resident of France filed a complaint regarding a decision made by the relevant social insurance authority concerning invalidity benefits. The complaint was directed to the Federal Administrative Court, which required the complainant to pay a fee of CHF 300 within five weeks, failing which the court would not proceed with the case. The complainant received the payment request but argued that the provided payment slip was unusable for international payments. However, despite this claim, the court found that the other details provided were sufficient for the complainant to fulfill the payment requirement within the designated timeframe. Consequently, the court did not accept the appeal due to the lack of compliance with the payment request.

Legislator-Regeste

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Administrative Court v. Non-Resident Claimant on Advanced Costs Payment: The complaint was directed to the Federal Administrative Court, which required the complainant to pay a fee of CHF 300 within five weeks, failing which the court would not proceed with the case. The complainant received the payment request but argued that the provided payment slip was unusable for international payments. However, despite this claim, the court found that the other details provided were sufficient for the complainant to fulfill the payment requirement within the designated timeframe. Consequently, the court did not accept the appeal due to the lack of compliance with the payment request.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Kostenvorschussleistung Verwaltungskosten administrative Entlassung Zahlungsfrist nicht-administrative Streitigkeit Betreibungsforderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG
The appeal was dismissed because it was manifestly ill-founded (offensichtlich unbegründet) under the simplified procedure.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
The Federal Tribunal decided not to charge court costs.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

The appeal was dismissed because it was manifestly ill-founded (offensichtlich unbegründet) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Federal Tribunal decided not to charge court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_413/2007

Urteil vom 27. September 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

M.________, 1941, Frankreich, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue

Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 2. Juli 2007.

In Erwägung,

dass die 1941 geborene, in Frankreich wohnhafte M.________ am 9. November 2006 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 26. Oktober 2006 erhob,

dass das Bundesverwaltungsgericht M.________ mit Verfügung vom 11. Mai 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- innert fünf Wochen ab Erhalt der Verfügung aufforderte, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

dass der Verfügung eine Rechnung über diesen Betrag beilag mit den für eine internationale Bank- und Postüberweisung oder Einzahlung bei einer ausländischen Poststelle notwendigen Angaben (IBAN [International Bank Account Number] elektronisch und für Papierform; BIC [Bank Identifier Code]; Name und Kontonummer des Empfängers wie auch der Empfängerbank),

dass umgekehrt der sich auf der unteren Hälfte der Rechnung befindliche, lediglich für Inlandzahlungen taugliche, orange Einzahlungsschein so ausgestaltet war, dass er nicht verwendet werden konnte (Zahlungssumme: "."),

dass die Zahlungsaufforderung von M.________ am 16. Mai 2007 in Empfang genommen worden ist,

dass das Bundesverwaltungsgericht mit Entscheid vom 2. Juli 2007 auf die Beschwerde wegen ausgebliebener Zahlung des Kostenvorschusses nicht eintrat,

dass M.________ dagegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit der Begründung, der (orange) Einzahlungsschein sei unbrauchbar gewesen,

dass dies zwar zutreffend ist, die weiteren Angaben auf der Rechnung sie indessen ohne weiteres in die Lage versetzt haben, den Kostenvorschuss innert gesetzter Frist zu leisten,

dass es darüber hinaus an ihr gelegen hätte, bei Schwierigkeiten oder Unklarheiten nach Erhalt der Zahlungsaufforderung frühzeitig an das Bundesverwaltungsgericht zu gelangen und es nicht angehen kann, die Zahlungsfrist stattdessen einfach ohne Reaktion verstreichen zu lassen,

dass demzufolge die im Sinne von Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG offensichtlich unbegründete Beschwerde ohne Durchführung eines Schriftenwechsels im vereinfachten Verfahren abzuweisen ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 27. September 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: