Appeal Dismissed for Insufficient Challenge to Non-Entry Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint from three individuals regarding a decision made by the social security court in the Canton of Lucerne, which addressed issues related to accident insurance. The complaint was against a refusal to consider their appeal on its merits, as the individuals did not adequately explain why the court should have accepted their appeal. Consequently, the Swiss Federal Tribunal concluded that it could not consider the complaint and stated that no court costs would be incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Challenge to Non-Entry Decision: The complaint was against a refusal to consider their appeal on its merits, as the individuals did not adequately explain why the court should have accepted their appeal. Consequently, the Swiss Federal Tribunal concluded that it could not consider the complaint and stated that no court costs would be incurred.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because the formal requirements were not met.
Cited in the reasoning to establish the formal requirements for the appeal, which were not met, leading to the non-admission.
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Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_40/2008
Urteil vom 6. Juni 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
A.________,
M.________,
E.________,
Beschwerdeführerinnen,
alle drei vertreten durch Rechtsanwalt Franklin Sedaj, Rr. UÇK Nr. 6 (Fah. Post 7), XZ-10010 Prishtine, Kosovo,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 29. November 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Januar 2008 (Poststempel Pristina) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 29. November 2007,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 Erw. 2),
dass die Beschwerdeführerinnen nicht näher darlegen, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass damit die am 17. Januar 2008 rechtshilfeweise versuchte, bis heute nicht als empfangen quittierte Zustellung der Fristansetzung zur Bezeichnung eines Zustelldomizils in der Schweiz sowie zur Leistung des Kostenvorschusses unbeachtlich wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Juni 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel