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8C_398/2021 KI-generiert

Insurance Company v. Cantonal Court (Inadmissible Appeal of Interlocutory Decision)

Geschäftsnummer 8C_398/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the Swiss Federal Tribunal reviewed a complaint filed by an insurance company against a decision made by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen on April 20, 2021. The case involved an issue with accident insurance, where the initial decision by the SWICA insurance company had been nullified by the cantonal court. This court had directed SWICA to conduct further inquiries before making a new decision on the matter, without giving any binding directives in its decision. The insurance company contested this intermediate decision, which required additional medical clarifications, but the Federal Tribunal found the complaint to be inadmissible due to the lack of significant disadvantage or the prospect of saving time and costs. Consequently, the court ruled that the complaint should not proceed and assigned the court costs to the insurance company.

Legislator-Regeste

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Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Insurance Company v. Cantonal Court (Inadmissible Appeal of Interlocutory Decision): Gallen on April 20, 2021. The case involved an issue with accident insurance, where the initial decision by the SWICA insurance company had been nullified by the cantonal court. This court had directed SWICA to conduct further inquiries before making a new decision on the matter, without giving any binding directives in its decision. The insurance company contested this intermediate decision, which required additional medical clarifications, but the Federal Tribunal found the complaint to be inadmissible due to the lack of significant disadvantage or the prospect of saving time and costs. Consequently, the court ruled that the complaint should not proceed and assigned the court costs to the insurance company.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Zwischenentscheid Versicherer Versicherungsvorbehalt nicht wiedergutzumachender Nachteil Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Auslegungsurteile

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to declare the appeal inadmissible because it was against an interlocutory decision without irreparable detriment.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to order the appellant to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_398/2021

Urteil vom 14. Juni 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

SWICA Versicherungen AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rudolf Strehler,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. April 2021

(UV 2020/22).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 27. Mai 2021 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. April 2021,

in Erwägung,

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der SWICA vom 17. Februar 2020 aufhob und die Sache an diese zu weiteren Abklärungen und anschliessendem neuen Entscheid zurückwies,

dass sie darin der Verwaltung materiell keine verbindlichen Vorgaben macht, sondern von ihr lediglich verlangt, weitere Abklärungen zu treffen, ehe in der Sache neu zu entscheiden sei,

dass sich dergestalt der als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zu betrachtende vorinstanzliche Entscheid als für die Verwaltung zum gegenwärtigen Zeitpunkt mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Abs. 1) und fehlender bedeutender Zeit- oder Kostenersparnis bei Verzicht auf die ergänzenden medizinischen Abklärungen (Abs. 2) als nicht anfechtbar erweist (Näheres dazu statt vieler: BGE 133 V 477 E. 5.2.2),

dass daran die im Rahmen der Beweiswürdigung der Arztberichte getätigten Aussagen des kantonalen Gerichts zur Geeignetheit von Aufprallmechanismen, Sehnenmanschettenschädigungen auszulösen, nichts zu ändern vermag,

dass in diesem Zusammenhang auf das unlängst dazu ergangene Urteil 8C_672/2020 vom 15. April 2021, insbesondere dortige E. 4.1.3 und 4.5, verwiesen werden kann,

dass nach dem Gesagten auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Juni 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel