Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Submit Contested Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Cantonal Court of Glarus regarding invalidity insurance. The complaint, submitted in April 2017, challenged the court's ruling from March 2017. The Swiss Federal Tribunal reviewed the case, particularly focusing on the procedural aspects and the timely submission of necessary documentation by the complainant. Ultimately, the Tribunal determined not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Submit Contested Decision: The complaint, submitted in April 2017, challenged the court's ruling from March 2017. The Swiss Federal Tribunal reviewed the case, particularly focusing on the procedural aspects and the timely submission of necessary documentation by the complainant. Ultimately, the Tribunal determined not to proceed with the case.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure.
The court decided to waive the imposition of judicial costs exceptionally.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_397/2017
Urteil vom 8. Juni 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 9. März 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. April 2017 (Eingang Schweizerische Botschaft in Rom) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 9. März 2017,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 9. Mai 2017, mit welcher A.________ aufgefordert wurde, den angefochtenen Entscheid innert gesetzter Frist beizubringen, anderenfalls die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in Erwägung,
dass die in der Verfügung vom 9. Mai 2017 angedrohte Rechtsfolge nur dann eintritt, wenn die Partei davon Kenntnis erhalten hat,
dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt ( Art. 44 Abs. 2 BGG ),
dass demgemäss die mit eingeschriebener Post an die von der Beschwerdeführerin vorbehaltslos angegebene Adresse versandte, dort erstmals am 10. Mai 2017 erfolglos zugestellte Verfügung vom 9. Mai 2017 spätestens als am 17. Mai 2017 zugestellt gilt,
dass somit androhungsgemäss zu verfahren ist, wobei die Eingabe ohnehin auch nicht den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt,
dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zur Anwendung gelangt,
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Juni 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel