Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_397/2015 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Appeal Over Public Employment Compensation Due to Procedural Flaws

Geschäftsnummer 8C_397/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute in public personnel rights, where an individual appealed against a decision made by the administrative court concerning a prior ruling by the financial directorate related to a claim for compensation. The appeal was filed with the Swiss Federal Tribunal after the administrative court confirmed part of the previous decision and referred the matter to the responsible government authority for further consideration regarding the compensation claim. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for consideration, specifically lacking sufficient substantiation regarding the alleged violations of law in the prior decisions. As a result, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal and decided that no court costs would be incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Over Public Employment Compensation Due to Procedural Flaws: The appeal was filed with the Swiss Federal Tribunal after the administrative court confirmed part of the previous decision and referred the matter to the responsible government authority for further consideration regarding the compensation claim. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for consideration, specifically lacking sufficient substantiation regarding the alleged violations of law in the prior decisions. As a result, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal and decided that no court costs would be incurred.

Schlagwörter

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Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung) öffentliches Personalrecht Entschädigungsberechtigung verfassungsmässige Anforderung E-Government Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (non-entrée en matière) because the requirements under this article concerning admissibility were not met.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to justify the decision to dispense with the collection of court costs for the federal court proceedings due to the specific circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_397/2015

Urteil vom 26. Juni 2015

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 63, 8090 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 29. April 2015.

Nach Einsicht

in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. April 2015, mit dem u.a. die Verfügung der Finanzdirektion des Kantons Zürich vom 18. März 2014 bestätigt wurde, soweit auf die Beschwerde der A.________ einzutreten war, und im Übrigen die Sache im Sinne der Erwägungen - zum Entscheid über die Ausrichtung einer Abfindung - an den (zuständigen) Regierungsrat weitergeleitet wurde,

in die von A.________ gegen den vorgenannten Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 3. Juni 2015 (Poststempel) erhobene Beschwerde,

in Erwägung,

dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Beschwerde vom 3. Juni 2015diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Beschwerdeführerin mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt bzw. nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen Recht verletzt resp. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG ),

dass die Eingabe erst recht nicht die für eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten Rügepflicht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ) erfüllt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),

dass demnach auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass indessen der Regierungsrat über den Abfindungsanspruch der Beschwerdeführerin gemäss E. 3.2 (S. 8) des vorinstanzlichen Entscheides befinden wird, wobei die Beschwerdeführerin ihre entsprechenden Ausführungen in der letztinstanzlichen Beschwerde vom 3. Juni 2015 unterbreiten kann,

dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Regierungsrat des Kantons Zürich und der Finanzdirektion des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Juni 2015

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Batz