Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_394/2020 KI-generiert

Social Assistance Appeal Insufficiently Substantiated for Constitutional Violation Review

Geschäftsnummer 8C_394/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A woman filed a complaint against the City of Zurich, represented by the Social Department, following a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich on May 12, 2020. The case involved issues around social assistance and procedural prerequisites. The submissions, initially sent to the cantonal court, were transferred to the Swiss Federal Tribunal to be considered as a complaint in public law matters. The complainant expressed dissatisfaction with the allocation of court costs due to only partial success in the original case and indicated an intention not to pay those costs. However, the Swiss Federal Tribunal found that she did not clearly and specifically demonstrate how constitutional rights were purportedly violated by the decision based on cantonal law.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Assistance Appeal Insufficiently Substantiated for Constitutional Violation Review: The case involved issues around social assistance and procedural prerequisites. The submissions, initially sent to the cantonal court, were transferred to the Swiss Federal Tribunal to be considered as a complaint in public law matters. The complainant expressed dissatisfaction with the allocation of court costs due to only partial success in the original case and indicated an intention not to pay those costs. However, the Swiss Federal Tribunal found that she did not clearly and specifically demonstrate how constitutional rights were purportedly violated by the decision based on cantonal law.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe verfassungsmässige Anforderung ungenügende Rechtsschrift sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Einrede der Verfassungswidrigkeit Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was rejected as inadmissible under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide not to levy court costs exceptionally despite the procedural decision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_394/2020

Urteil vom 30. Juni 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stadt Zürich,

vertreten durch das Sozialdepartement,

Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Mai 2020 (VB.2019.00785).

Nach Einsicht

in die gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Mai 2020 gerichteten Eingaben von A.________ vom 2. und 12. Juni 2020,

in Erwägung,

dass die Eingaben vom 2. und 12. Juni 2020 an das kantonale Verwaltungsgericht adressiert waren und von diesem - nach vorgängiger Anfrage an die Absenderin - an das Bundesgericht zur Entgegennahme als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten übermittelt wurden,

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 145 V 304 E. 1.2 S. 30; 140 III 86 E. 2 S. 88; 135 V 94 E. 1 S. 95; je mit Hinweisen),

dass nichts Derartiges vorgetragen ist; lediglich seinen Unmut über die Auflage der Gerichtskosten wegen bloss teilweisem Obsiegens in der Sache kund zu tun und deren Nichtbezahlung in Aussicht zu stellen, reicht nicht aus,

dass demzufolge auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Bezirksrat Zürich und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. Juni 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel