Unemployment Insurance Appeal Inadmissible for Insufficient Legal Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertUnemployment Insurance Appeal Inadmissible for Insufficient Legal Justification An appeal intended as a submission against a cantonal administrative court judgment concerning unemployment insurance (ALV) was deemed inadmissible by the Federal Supreme Court due to failure to meet the minimum requirements for an appeal under art. 42 paras. 1 and 2 of the Federal Supreme Court Act (BGG), because the appellant limited their arguments to substantive matters and failed to demonstrate how the lower court's dismissal (Writ of Expiration/Abschreibungsentscheid) of the case violated federal law, thus resulting in an obvious lack of justification warranting dismissal under the simplified procedure (art. 108 para. 1 lit. b BGG).
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal Inadmissible for Insufficient Legal Justification: 42 paras. 1 and 2 of the Federal Supreme Court Act (BGG), because the appellant limited their arguments to substantive matters and failed to demonstrate how the lower court's dismissal (Writ of Expiration/Abschreibungsentscheid) of the case violated federal law, thus resulting in an obvious lack of justification warranting dismissal under the simplified procedure (art. 108 para. 1 lit. b BGG).
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KI-generiertThe decision to settle the matter using the simplified procedure is based on this article due to the evident deficiency in the grounds of appeal.
The Tribunal decided to waive the collection of court fees in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_393/2025
Urteil vom 26. Juli 2025
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
Amt für Arbeitslosenversicherung des Kantons Bern, Rechtsdienst, Lagerhausweg 10, 3018 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 2. Juni 2025 (ALV 200 2025 296).
Nach Einsicht
in die beim Amt für Arbeitslosenversicherung des Kantons Bern eingereichte, undatierte Eingabe vom 1. Juli 2025 (Eingangsstempel), welche dem Bundesgericht mit dem Hinweis übermittelt wurde, es handle sich hierbei um eine Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 2. Juni 2025,
in Erwägung,
dass, soweit der Einlegerin mit der Eingabe vom 1. Juli 2025 tatsächlich Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 2. Juni 2025 erheben will, diese an den minimalen Anforderungen an Antrag und Begründung gemäss
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG
scheitert, zumal es bei gegen Abschreibungsentscheide gerichteten Beschwerden nicht ausreicht, rein Materielles vorzubringen, worauf sich der Beschwerdeführerin indessen beschränkt: Inwiefern die Vorinstanz mit der Abschreibung des Verfahrens Bundesrecht verletzt haben soll, legt sie nicht dar (vgl.
BGE 123 V 335 ),
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, womit die Angelegenheit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt werden kann,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt die Präsidentin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Juli 2025
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Viscione
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel