Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_39/2009 KI-generiert

Claimant's Appeal Rejected for Insufficient Justification Against Procedural Refusal

Geschäftsnummer 8C_39/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision by an insurance court regarding an accident insurance matter. The complainant sought to challenge a non-admittance ruling from the insurance court of a specific canton, claiming that the court should have considered the appeal. However, the complainant did not adequately articulate the reasons for the court's alleged obligation to hear the case in either of the submissions made. Consequently, the appeal was deemed not admissible due to a lack of sufficient legal reasoning, resulting in the imposition of court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Claimant's Appeal Rejected for Insufficient Justification Against Procedural Refusal: The complainant sought to challenge a non-admittance ruling from the insurance court of a specific canton, claiming that the court should have considered the appeal. However, the complainant did not adequately articulate the reasons for the court's alleged obligation to hear the case in either of the submissions made. Consequently, the appeal was deemed not admissible due to a lack of sufficient legal reasoning, resulting in the imposition of court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Nichteintretensentscheid) Forderungseingabe materielle Begründetheit Verfahrensrügen Beschwerdelegitimation materielle Überprüfung Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to deny entry into the merits because the appeal did not meet formal requirements (lack of proper reasoning).

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Basis for ordering the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_39/2009

Urteil vom 2. Februar 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

B.________,

Beschwerdeführer, vertreten durch Comité de protection des travailleurs frontaliers européens,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Nichteintretensentscheid),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. Dezember 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 19. Dezember 2008 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. Dezember 2008,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 22. Dezember 2008 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von B.________ am 7. Januar 2009 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 Erw. 2),

dass der Beschwerdeführer weder in der ersten, noch in der zweiten Eingabe näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die bei ihr erhobene Beschwerde hätte eintreten sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Februar 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel