Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_389/2008 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Court (Supplementary Benefits Dispute)

Geschäftsnummer 8C_389/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual challenging a decision made by a cantonal social security authority regarding entitlement to supplementary benefits related to the old-age and disability insurance. The individual's appeal, based on a prior decision from February 2008, addresses the rejection of claims for benefits starting June 2007, as well as the exclusion of certain costs related to a second home abroad from the benefit calculation. The court determined that the appellant's submissions failed to demonstrate any legal violations and were insufficient for the appeal to be considered, ultimately leading to the decision not to admit the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 100 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Court (Supplementary Benefits Dispute): The individual's appeal, based on a prior decision from February 2008, addresses the rejection of claims for benefits starting June 2007, as well as the exclusion of certain costs related to a second home abroad from the benefit calculation. The court determined that the appellant's submissions failed to demonstrate any legal violations and were insufficient for the appeal to be considered, ultimately leading to the decision not to admit the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Residenzpflicht Widerklage Zweitwohnsitz Beitragsforderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed under the simplified procedure based on this provision due to non-compliance with content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the levying of court fees based on this provision due to the decision not to enter the appeal.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_389/2008

Urteil vom 19. Mai 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Widmer, als Einzelrichterin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

L.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. Februar 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. April 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. Februar 2008, wie auch die weiteren Eingaben vom 30. April, 2., 8., 13., 15., 16. und 19. Mai 2008 (jeweils Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz unter Hinweis auf die entsprechende Rechtsprechung erwog, lediglich den im angefochtenen Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2007 zum Gegenstand erhobenen Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab 1. Juni 2007 einer materiellen Prüfung unterziehen, auf ausserhalb dieses Anfechtungsgegenstandes liegende Anträge dagegen nicht eintreten zu können,

dass das kantonale Gericht überdies einlässlich ausführte, weshalb die geltend gemachten Kosten für die in Kroatien befindliche Zweitwohnung bei der EL-Berechnung keine Berücksichtigung finden können, umgekehrt das kroatische Rentenbetreffnis von monatlich Fr. 230.- als Einkommen zu berücksichtigen ist,

dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen nicht ansatzweise in seinen zahlreichen Eingaben auseinandersetzt, geschweige denn eine Rechtsverletzung oder qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG rügt, womit die inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht erfüllt sind,

dass deshalb ungeachtet dessen, ob die Eingaben überhaupt innert der 30tägigen Rechtsmittelfrist gemäss Art. 100 BGG eingereicht worden sind, auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass sich das Gericht im Übrigen vorbehält, weitere untaugliche Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,

erkennt die Einzelrichterin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. Mai 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:

Widmer Grünvogel