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8C_386/2019 KI-generiert

Claimant's Appeal Against Untimely Unemployment Fund Objection Dismissed

Geschäftsnummer 8C_386/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant contesting a decision by the administrative court of the Canton of Graubünden, which confirmed the non-admissibility ruling by the unemployment insurance office due to a missed deadline. The appellant filed a complaint against a ruling delivered on December 20, 2018, which was received on December 29, 2018. The deadline for appeal was calculated to end on February 1, 2019, but the appellant attempted to submit their appeal on February 4, 2019, arguing the deadline should be that day. Consequently, the appeal was considered late. The appellant failed to demonstrate how the court's calculation of the deadline was incorrect or legally flawed, resulting in the federal tribunal deciding not to proceed with the case.

Legislator-Regeste

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Art. 38 Abs. 4 ATSG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Against Untimely Unemployment Fund Objection Dismissed: The appellant filed a complaint against a ruling delivered on December 20, 2018, which was received on December 29, 2018. The deadline for appeal was calculated to end on February 1, 2019, but the appellant attempted to submit their appeal on February 4, 2019, arguing the deadline should be that day. Consequently, the appeal was considered late. The appellant failed to demonstrate how the court's calculation of the deadline was incorrect or legally flawed, resulting in the federal tribunal deciding not to proceed with the case.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitslosenkasse Arbeitslosigkeit verspätete Vorbringen verspätete Kündigung Beschwerdelegitimation Klagefrist

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Federal Tribunal decided not to enter upon the appeal in simplified procedure because the appeal failed to meet the formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal waived the collection of court fees under this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_386/2019

Urteil vom 14. Juni 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Arbeitslosenkasse SYNA,

Steinbockstrasse 12, 7001 Chur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 9. April 2019 (S 19 37).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Mai 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 9. April 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

das das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid den Nichteintretensentscheid der Arbeitslosenkasse mit der Begründung bestätigt hat,

- dass die Einsprachefrist gegen die am 29. Dezember 2018 zugestellte Verfügung vom 20. Dezember 2018 in Anwendung von Art. 38 Abs. 4 ATSG am 1. Februar 2019 abgelaufen sei,

- dass damit die am 4. Februar 2019 der Post übergeben Einsprache verspätet erfolgt sei,

dass die Beschwerdeführerin demgegenüber die Auffassung vertritt, die Rechtsmittelfrist sei erst am 4. Februar 2019 abgelaufen, ohne indessen zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vom kantonalen Gericht vorgenommene Fristberechnung (Beginn des Fristenlaufs: 3. Januar [= erster Tag der 30tägigen Frist] + weitere 29 Tage = 1. Februar) auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen oder sonstwie rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, Kammer 2 als Versicherungsgericht, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Juni 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel