Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantive Justification and Untimely Extension Request
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision from the Appeals Court of Basel-Stadt relating to social assistance. The complaint was submitted in May 2018, following a prior ruling made in April of the same year. The individual sought a generous extension to adequately prepare their reasoning against the decision; however, the law stipulates that deadlines for such legal remedies cannot be extended. The court noted that the individual did not provide sufficient arguments demonstrating how their constitutional rights were violated by the contested decision, leading to the dismissal of the complaint without further proceedings. Additionally, the court decided not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantive Justification and Untimely Extension Request: The complaint was submitted in May 2018, following a prior ruling made in April of the same year. The individual sought a generous extension to adequately prepare their reasoning against the decision; however, the law stipulates that deadlines for such legal remedies cannot be extended. The court noted that the individual did not provide sufficient arguments demonstrating how their constitutional rights were violated by the contested decision, leading to the dismissal of the complaint without further proceedings. Additionally, the court decided not to impose any court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed under the simplified procedure due to insufficient adherence to formal requirements.
No court costs were imposed on the parties in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_386/2018
Urteil vom 28. Mai 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialhilfe Basel-Stadt,
Klybeckstrasse 15, 4057 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 5. April 2018 (VD.2017.122).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Mai 2018 gegen den E ntscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 5. April 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorbringt,
dass er stattdessen um eine "grosszügige Fristerstreckung in Bezug der sachgemässen Aufbereitung der hierfür erforderlichen sachbezogenen Beschwerdebegründung" ersucht,
dass gesetzliche Fristen wie die Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) indessen nicht erstreckbar sind ( Art. 47 Abs. 1 BGG ),
dass die Beschwerde führenden Personen vielmehr gehalten sind, innert der Rechtsmittelfrist eine den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerdeschrift einzureichen, woran der allfällige Beizug einer rechtskundigen Unterstützung nichts zu ändern vermag,
dass demnach auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass sich damit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht und dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Mai 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel