Appeal Regarding Supplementary Benefits Dismissed for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed against a decision made by the Social Insurance Court regarding a supplementary benefit related to old-age and disability insurance. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient because it did not meet the legal requirements for clarity and specificity in presenting the grievances against the prior ruling. Despite subsequent communications attempting to address these issues, the Tribunal found that they also failed to satisfy the necessary procedural standards. Consequently, the Tribunal decided not to consider the submitted documents and ruled that no court costs would be charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 65 BGG; Appeal Regarding Supplementary Benefits Dismissed for Formal Deficiencies: The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient because it did not meet the legal requirements for clarity and specificity in presenting the grievances against the prior ruling. Despite subsequent communications attempting to address these issues, the Tribunal found that they also failed to satisfy the necessary procedural standards. Consequently, the Tribunal decided not to consider the submitted documents and ruled that no court costs would be charged.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertApplied for the simplified procedure under which the non-entry into the merits (non-admission) was decided.
Applied in conjunction with Art. 66 Abs. 1 BGG for the ruling on costs/fee exemption.
Applied regarding the imposed court costs structure (specifically, no costs were levied).
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_386/2007
Urteil vom 11. Oktober 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
S.________, Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt, Grenzacherstrasse 45, 4005 Basel.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Juni 2007.
Das Präsidium der I. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht
in die Eingabe der S.________ vom 14. Juli 2007 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Juni 2007,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 14. Juli 2007 diesen Begründungsanforderungen nicht gerecht wird,
dass auch die nachträglichen Schreiben der Beschwerdeführerin vom 16. und 25. Juli 2007 nichts ändern, weil sie - trotz dem ausdrücklichen Hinweis des Bundesgerichts in der Mitteilung vom 16. Juli 2007 über die Formerfordernisse des Rechtsmittels und über die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit - wiederum keine gültigen Rechtsmittel darstellen, indem es in diesem Zusammenhang nicht genügt, auf verschiedene Beilagen zu verweisen, welche das Bundesgericht "gut zu studieren" habe, und geltend zu machen, "vergebens nach einem Anwalt (gesucht)" zu haben,
dass sich insoweit auch aus dem Schreiben der Beschwerdeführerin vom 14. August 2007 nebst Beilagen "betreffend Kostenerlass" bzw. Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nichts zu ihren Gunsten ergibt,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
erkannt:
1. Auf die Eingaben vom 14. und 16. sowie 25. Juli 2007 wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 11. Oktober 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: