Appeal in Social Assistance Case Dismissed for Insufficient Justification under BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Administrative Court of Zurich regarding social assistance. The complaint was submitted by an individual, who was represented in the proceedings, challenging a ruling dated April 4, 2018. The Federal Tribunal found that the appeal lacked proper justification, as it failed to address specific constitutional rights and their alleged violations clearly. Consequently, the tribunal decided not to entertain the complaint based on procedural shortcomings. No court fees were imposed on the parties involved.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal in Social Assistance Case Dismissed for Insufficient Justification under BGG: The complaint was submitted by an individual, who was represented in the proceedings, challenging a ruling dated April 4, 2018. The Federal Tribunal found that the appeal lacked proper justification, as it failed to address specific constitutional rights and their alleged violations clearly. Consequently, the tribunal decided not to entertain the complaint based on procedural shortcomings. No court fees were imposed on the parties involved.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this article due to a manifest defect in the statement of reasons.
Used to waive the collection of court costs in this exceptional case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_375/2018
Urteil vom 23. Mai 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch B.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinde Eglisau,
vertreten durch die Sozialbehörde,
Obergass 17, 8193 Eglisau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich
vom 4. April 2018 (VB.2018.00031).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Mai 2018 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. April 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass in der Beschwerde nichts Derartiges vorgebracht wird und dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Bülach schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Mai 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz