Non-Entry Due to Unpaid Cost Advance in Unemployment Insurance Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed an appeal against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning unemployment insurance, specifically regarding the procedural requirements. The appellant, unable to pay the required advance fee of CHF 500, requested free legal assistance, which was denied due to the appeal being deemed unlikely to succeed. Consequently, the court set a deadline for the payment, which the appellant failed to meet. As a result, the Federal Tribunal, in a simplified procedure, decided not to proceed with the appeal. The appellant was also warned about potential future penalties for failing to adhere to court protocols and was ordered to cover the court costs of CHF 200.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 33 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Non-Entry Due to Unpaid Cost Advance in Unemployment Insurance Appeal: The appellant, unable to pay the required advance fee of CHF 500, requested free legal assistance, which was denied due to the appeal being deemed unlikely to succeed. Consequently, the court set a deadline for the payment, which the appellant failed to meet. As a result, the Federal Tribunal, in a simplified procedure, decided not to proceed with the appeal. The appellant was also warned about potential future penalties for failing to adhere to court protocols and was ordered to cover the court costs of CHF 200.
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KI-generiertIt is applied to declare that the appeal cannot be entertained (non-entrée en matière) due to failure to pay the cost advance.
It is cited as a warning regarding potential imposition of a procedural fine in future conduct.
It is applied to order the appellant to bear the court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_368/2019
Urteil vom 3. September 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unia Arbeitslosenkasse,
Strassburgstrasse 11, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 9. April 2019 (AL.2018.00294).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Mai 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. April 2019,
in die Verfügung vom 19. Juni 2019, mit welcher A.________ eine Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 500.- angesetzt wurde,
in das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 30. Juni 2019 (Poststempel),
in die Verfügung vom 12. Juli 2019, mit welcher das Gesuch wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abgewiesen und A.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist von 10 Tagen seit Empfang der Verfügung verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe vom 25 Juli 2018 und das Antwortschreiben des Bundesgerichts vom 31. Juli 2019,
in die Eingabe vom 15. August 2018 (Poststempel),
in die Verfügung vom 19. August 2018, mit welcher unter Bezugnahme auf diese Eingabe an der Bezahlung des Kostenvorschusses und der hierfür gesetzten Nachfrist festgehalten wird,
in Erwägung,
dass, nachdem der Beschwerdeführer gemäss postamtlicher Bescheinigung die Verfügung vom 12. Juli 2018 am 25. Juli 2019 und damit in den Gerichtsferien persönlich in Empfang genommen hat, die Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses gemäss Art. 44 - 48 BGG am 26. August 2019 geendet hat,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innerhalb dieser Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mit Blick auf die Art und Weise der Prozessführung die Gerichtskosten, anders als noch in den Verfahren 8C_373/2019 und 8C_374/2019, nunmehr ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind ( Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG ),
dass er überdies inskünftig mit der Auferlegung einer Ordnungsbusse gemäss Art. 33 Abs. 1 BGG zu rechnen hat, sollte er vor dem Bundesgericht erneut den Anstand verletzen (vgl. Verfügung vom 19. August 2019),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. September 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel