Federal Supreme Court Rejects Social Security Appeal for Failure to Substantiate Procedural Errors
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding a social insurance matter, specifically concerning a decision made by a social insurance court in Zurich. The applicant contested a ruling related to the inadmissibility of their appeal, which had been dismissed due to a late submission of an amended complaint. The Federal Tribunal assessed the merits of the appeal but ultimately ruled that the application did not sufficiently address the grounds for the lower court's decision, leading to a dismissal of the appeal without further consideration. Additionally, the Tribunal decided not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Social Security Appeal for Failure to Substantiate Procedural Errors: The applicant contested a ruling related to the inadmissibility of their appeal, which had been dismissed due to a late submission of an amended complaint. The Federal Tribunal assessed the merits of the appeal but ultimately ruled that the application did not sufficiently address the grounds for the lower court's decision, leading to a dismissal of the appeal without further consideration. Additionally, the Tribunal decided not to impose court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by the simplified procedure because the submission did not meet the formal requirements.
Applied to waive the collection of court fees in this exceptional case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_365/2018
Urteil vom 28. Mai 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 20. März 2018 (IV.2018.00154).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Nichteintretensbeschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. März 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt (vgl. BGE 123 V 335 ),
dass die Eingabe diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag, da mit keinem Wort dargelegt wird, weshalb das vorinstanzliche Nichteintreten wegen verspätet erfolgter Verbesserung der Beschwerdeschrift rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; Ferien als Säumnisgrund anzurufen ohne zugleich zu behaupten, die Vorinstanz darüber zeitgerecht informiert zu haben, reicht von vornherein nicht aus,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Eingabe nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Mai 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel