Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_365/2013 KI-generiert

Inadmissibility of Appeal Due to Formal Deficiencies (Invalidity Insurance)

Geschäftsnummer 8C_365/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court regarding disability insurance. The individual sought to appeal this decision but failed to meet the necessary legal requirements for a valid appeal, as their submission lacked specific demands and a detailed argument addressing the grounds of the previous ruling. Despite being informed of the procedural rules concerning the appeal timeframe, the individual did not rectify the deficiencies in their submission. Consequently, the court determined that it could not accept the appeal due to its obvious inadmissibility.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Formal Deficiencies (Invalidity Insurance): The individual sought to appeal this decision but failed to meet the necessary legal requirements for a valid appeal, as their submission lacked specific demands and a detailed argument addressing the grounds of the previous ruling. Despite being informed of the procedural rules concerning the appeal timeframe, the individual did not rectify the deficiencies in their submission. Consequently, the court determined that it could not accept the appeal due to its obvious inadmissibility.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Fehlen materieller Voraussetzungen vereinfachtes Verfahren gültige Reisedokumente gesetzliche Frist Geschäftsordnung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal cannot be entertained because it did not meet the formal requirements of a valid appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide not to levy court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_365/2013

Urteil vom 17. Mai 2013

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

W.________,

vertreten durch G.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 26. Februar 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des W.________ vom 30. März 2013 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 26. Februar 2013,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 10. April 2013, worin das in der Beschwerde gestellte Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist abgewiesen und dem Versicherten zugleich unter Hinweis auf die gesetzliche Ordnung die Regelung des Fristenstillstands während der Ostergerichtsferien mitgeteilt worden ist,

dass diese Mitteilung des Bundesgerichts unbeantwortet geblieben ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass die innert der Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ; Art. 44-48 BGG ) dem Bundesgericht einzig zugestellte Eingabe vom 30. März 2013 den genannten Mindestanforderungen in keiner Weise genügt, weil sowohl ein Begehren als auch eine sachbezogene Begründung, d.h. namentlich eine konkrete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheides, gänzlich fehlen,

dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer - nach Abweisung seines Gesuchs um Fristerstreckung - auf die gesetzliche Regelung des Fristenstillstandes während der Ostergerichtsferien ( Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG ) in der Verfügung vom 10. April 2013 ausdrücklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet geblieben ist,

dass demnach auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Mai 2013

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Batz