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8C_362/2023 KI-generiert

Appeal Regarding Invalidity Insurance Denial Rejected Due to Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 8C_362/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual, the complainant, and the IV-Stelle of the Canton of Zurich, the respondent, concerning an application for disability insurance benefits. The complainant challenged a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on March 27, 2023, which upheld the rejection of their application for benefits filed on May 24, 2019. The IV-Stelle had previously denied the application on November 11, 2021, and the complainant's subsequent appeal raised issues related to the adequacy of the evidence on record and the alleged misinterpretation of the complainant's medical condition and work capability. The complainant argued that the determination of their work capacity at 80% in a suitable occupation was unrealistic. However, the appeal did not meet the procedural requirements, such as explicitly addressing why the lower court's factual findings were incorrect under Art. 97 Abs. 1 BGG, rendering the appeal procedurally inadequate.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Invalidity Insurance Denial Rejected Due to Procedural Deficiencies: The complainant challenged a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on March 27, 2023, which upheld the rejection of their application for benefits filed on May 24, 2019. The IV-Stelle had previously denied the application on November 11, 2021, and the complainant's subsequent appeal raised issues related to the adequacy of the evidence on record and the alleged misinterpretation of the complainant's medical condition and work capability. The complainant argued that the determination of their work capacity at 80% in a suitable occupation was unrealistic. However, the appeal did not meet the procedural requirements, such as explicitly addressing why the lower court's factual findings were incorrect under Art. 97 Abs. 1 BGG, rendering the appeal procedurally inadequate.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Prozessfähigkeit Versicherungsleistung der Sozialversicherung Verfahrensverletzungen Krankenversicherer unentgeltliche Rechtspflege

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (Nichteintreten) due to the obvious lack of proper grounds, as ruled in order 1.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The request for free legal aid was rejected because the appeal was deemed hopeless (Order 2).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs in this specific case (Order 3).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_362/2023

Urteil vom 6. Juni 2023

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. März 2023 (IV.2021.00742).

Erwägungen:

1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Die Vorinstanz legte im angefochtenen Urteil vom 27. März 2023in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten ausführlich dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 11. November 2021 das mit Anmeldung vom 24. Mai 2019 gestellte Begehren um Leistungen der Invalidenversicherung ablehnen durfte.

3. Der Beschwerdeführer beanstandet dies, ohne indessen hinreichend aufzuzeigen, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , das heisst willkürlich ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen. Insbesondere reicht es nicht aus, den Gesundheitszustand aus eigener Sicht zu schildern, die festgestellte Arbeitsfähigkeit (80 % in einer angepassten Tätigkeit) als unrealistisch abzutun und überdies um die Beigabe eines Rechtsvertreters zu ersuchen. Ein solches Gesuch entbindet nicht von der Pflicht, innert der nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist eine den eingangs aufgezeigten Mindestanforderungen genügende Beschwerde einzureichen (Urteile 8C_561/2021 vom 29. September 2021 und 6B_436/2021 vom 23. August 2021 E. 4 und 6B_1154/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 3),

4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .

5. Das in der Beschwerdeschrift gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ( Art. 64 Abs. 1 BGG ).

In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Juni 2023

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel