Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by a federal administrative court regarding disability insurance. The appellant's appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal, which found that the submissions did not meet the necessary legal requirements for consideration. Specifically, the appeal failed to adequately demonstrate how the lower court's factual findings were incorrect or legally flawed. As a result, the Federal Tribunal decided not to address the complaint and opted not to impose any court costs, rendering the request for free legal assistance moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The appellant's appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal, which found that the submissions did not meet the necessary legal requirements for consideration. Specifically, the appeal failed to adequately demonstrate how the lower court's factual findings were incorrect or legally flawed. As a result, the Federal Tribunal decided not to address the complaint and opted not to impose any court costs, rendering the request for free legal assistance moot.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed in the dispositive to rule that the appeal is not to be entertained under the simplified procedure.
Used in the dispositive to rule that no court fees shall be charged.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_361/2010
Urteil vom 20. Mai 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
E.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. März 2010.
Nach Einsicht
in die Eingaben vom 15. und 26. April 2010 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass - soweit sich die Eingaben gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. März 2010 richten -, sie den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich das Bundesgericht überdies, abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen (Art. 86 Abs. 3 und Art. 87 f. BGG), nur mit Beschwerden zu befassen hat, mit welchen Entscheide unterer richterlicher Instanzen angefochten werden (siehe Art. 86 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Mai 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel