Failure to Pay Cost Advance Renders Social Assistance Appeal Inadmissible and Warrants Court Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich concerning a social assistance issue, where the court had previously denied the complainant's request for legal aid and required a payment of a 500 Swiss Franc advance as a condition for proceeding with the case. Despite being given an extension to pay this fee until March 22, 2022, the complainant failed to make the payment. Consequently, the Federal Tribunal ruled not to proceed with the appeal due to non-payment, and imposed court costs of 200 Swiss Francs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Pay Cost Advance Renders Social Assistance Appeal Inadmissible and Warrants Court Costs: Despite being given an extension to pay this fee until March 22, 2022, the complainant failed to make the payment. Consequently, the Federal Tribunal ruled not to proceed with the appeal due to non-payment, and imposed court costs of 200 Swiss Francs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not processed because the required cost advance was not paid.
Cited as the basis for not entering upon the appeal due to non-payment of the cost advance.
The court imposed the court costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (3)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_36/2022
Urteil vom 31. März 2022
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, vertr. durch das Sozialdepartement, Departementssektretariat, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. November 2021 (VB.2021.00786).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Januar 2022 gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. November 2021,
in die Verfügung vom 10. Februar 2022, mit welcher A.________ in Ablehnung des in der Beschwerdeschrift gestellten Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege zur Bezahlung des Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 500.- aufgefordert wurde,
in die Eingabe vom 28. Februar 2022, mit welcher A.________ um Überprüfung der Verfügung vom 10. Februar 2022 in geänderter Zusammensetzung ersucht,
in die daraufhin ergangene abschlägige Verfügung vom 2. März 2022 mit Ansetzung einer Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 22. März 2022, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mit Blick auf die querulatorische Züge aufweisende Rechtsmittelführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf Gerichtskosten ausser Frage steht ( Art 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. März 2022
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel