Appeal on Provisional Order in Invalidity Insurance Case Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging an interim decision made by the Federal Administrative Court regarding their disability insurance claim. The appeal to the Federal Tribunal concerns the admissibility of the complaint, specifically focusing on whether it meets the criteria for appeal under Swiss law, such as potential irreparable harm or the nature of the decision affecting jurisdictional issues. The Tribunal ultimately concludes that the appeal does not fulfill the necessary requirements to proceed and therefore will not be entertained. Additionally, it decides not to impose court fees due to the circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 92 BGG, Art. 93 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Provisional Order in Invalidity Insurance Case Dismissed: The appeal to the Federal Tribunal concerns the admissibility of the complaint, specifically focusing on whether it meets the criteria for appeal under Swiss law, such as potential irreparable harm or the nature of the decision affecting jurisdictional issues. The Tribunal ultimately concludes that the appeal does not fulfill the necessary requirements to proceed and therefore will not be entertained. Additionally, it decides not to impose court fees due to the circumstances of the case.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter the merits of the appeal based on simplified procedure criteria.
Used to waive the collection of court fees in this decision.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_350/2010
Urteil vom 30. April 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
G.________, Deutschland,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. März 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. April 2010 gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. März 2010,
in Erwägung,
dass gegen selbstständig eröffnete Zwischenentscheide die Beschwerde ans Bundesgericht nur offen steht, wenn sie die Zuständigkeit oder Ausstandsfragen zum Gegenstand haben ( Art. 92 BGG ), wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können oder die Gutheissung der Beschwerde u.a. sofort einen Endentscheid herbeiführen würde ( Art. 93 BGG ),
dass die Mitteilung des Abschlusses des Schriftenwechsels mit dem Vorbehalt weiterer Instruktionsmassnahmen offenkundig keine der oben aufgezählten Voraussetzungen erfüllt, weshalb auf die Eingabe vom 24. April 2010 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, woran die falsche Rechtsmittelbelehrung durch die Vorinstanz nichts ändert,
dass indessen deswegen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel