Appeal Regarding Denial of Unemployment Benefits Due to Insufficient Contribution Period and Procedural Errors
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding unemployment insurance, where the complainant challenged a decision by the Cantonal Insurance Court rejecting his claim for unemployment compensation on the grounds of insufficient contribution periods. The court confirmed that the complainant did not meet the required minimum contribution period under applicable legal provisions during the specified assessment period. Additionally, the complainant presented a new argument for transferring previously unclaimed unemployment benefits in the final instance, which was deemed inadmissible as it relied on new factual assertions that could have been raised earlier in the proceedings. As a result, the court decided not to enter into the appeal due to these procedural shortcomings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 14 AVIG, Art. 13 AVIG, Art. 99 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Denial of Unemployment Benefits Due to Insufficient Contribution Period and Procedural Errors: The court confirmed that the complainant did not meet the required minimum contribution period under applicable legal provisions during the specified assessment period. Additionally, the complainant presented a new argument for transferring previously unclaimed unemployment benefits in the final instance, which was deemed inadmissible as it relied on new factual assertions that could have been raised earlier in the proceedings. As a result, the court decided not to enter into the appeal due to these procedural shortcomings.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_349/2010
Urteil vom 1. Juni 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unia Arbeitslosenkasse,
Aarauerstrasse 25, 4600 Olten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. April 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. April 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der Unia Arbeitslosenkasse vom 24. November 2009 bestätigt hat, wonach der Beschwerdeführer mangels nach Art. 13 Abs. 1 und Art 14 AVIG geforderter Mindestbeitragszeit keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung habe,
dass das kantonale Gericht dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbingen dargelegt hat, weshalb beim Beschwerdeführer keine beitragspflichtige Beschäftigung von mindestens 12 Monaten im Sinne von Art. 13 AVIG während der massgebenden (zweiten) Rahmenfrist vom 1. August 2007 bis 31. August 2009 vorliege und auch kein Befreiungstatbestand nach Art. 14 AVIG gegeben sei,
dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich erstmals und damit neu einen Übertrag von in der ersten Rahmenfrist nicht bezogenen Taggeldern in der Höhe von 99,8 Tagen geltend macht,
dass dies an Art. 99 BGG scheitert, wonach neue rechtliche Vorbringen letztinstanzlich unzulässig sind, wenn sie neue tatsächliche Behauptungen voraussetzen, welche im vorinstanzlichen Verfahren hätten erhoben werden können,
dass sich der Beschwerdeführer im Übrigen offenkundig darauf beschränkt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinanderzusetzen und dabei aufzuzeigen, inwiefern dessen Auffassung rechtsfehlerhaft sein soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Juni 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel