Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_348/2010 KI-generiert

Disability Pension Revocation Upheld Despite Formal Appeal Defects

Geschäftsnummer 8C_348/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the social insurance court of Zurich regarding disability insurance. The court had determined that the insured person was 100% capable of work in a job related to her health issues and 70% capable in household tasks, resulting in a disability rating of approximately 18% to a maximum of 28%. Consequently, the previously granted full disability pension was justifiably revoked due to an improvement in her health condition. The complainant contested this decision but failed to adequately substantiate claims of legal violations in the ruling, leading to the complaint being dismissed.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 42 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Disability Pension Revocation Upheld Despite Formal Appeal Defects: The court had determined that the insured person was 100% capable of work in a job related to her health issues and 70% capable in household tasks, resulting in a disability rating of approximately 18% to a maximum of 28%. Consequently, the previously granted full disability pension was justifiably revoked due to an improvement in her health condition. The complainant contested this decision but failed to adequately substantiate claims of legal violations in the ruling, leading to the complaint being dismissed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Rentenaufhebung Invalidenrente Leistungseinstellung formeller Mangel Invaliditätsgrad ganze Rente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant due to the outcome of the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_348/2010

Urteil vom 11. Juni 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

P.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 18. März 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. März 2010, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, dass die Versicherte in einer leidensbedingten Erwerbstätigkeit zu 100 % und im Haushalt zu 70 % arbeitsfähig ist, weshalb zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes in Anwendung der gemischten Methode zur Invaliditätsbemessung ein Invaliditätsgrad von noch rund 18 % bzw. höchstens 28 % bestanden hat, so dass die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 6. Oktober 2008 revisionsweise zu Recht aufgehoben worden ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 26. April 2010 diesen Anforderungen nicht genügt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitszustand der Versicherten in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugehörigen Erwägungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzulässigen ( BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen erschöpfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgemäss ungenügend ist ( BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: Urteile 8C_339/2010 vom 28. Mai 2010, 9C_175/2010 vom 9. März 2010, 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010 und 8C_1040/2009 vom 29. Januar 2010; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),

dass hieran auch das nachträglich beigebrachte - und nach Art. 99 Abs. 1 BGG grundsätzlich unzulässige - Arztzeugnis des Dr. med. K.________ vom 17. April 2010 nichts ändert, zumal auch darin keine konkrete, auf die einzelnen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen Bezug nehmende Auseinandersetzung enthalten ist,

dass deshalb - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 ) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Juni 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz