Appeal Against Refusal to Recalculate Social Assistance Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision by a municipal council regarding social assistance. The complaint was filed by an individual who sought a reassessment of their social assistance entitlement, arguing that the initial decision made in March regarding their base needs was incorrect. However, the administrative court upheld the council's position, stating that the request for reassessment essentially sought to revisit a previously settled matter. The court found that the individual did not adequately demonstrate how their constitutional rights were violated by the earlier decision, which led to the refusal to entertain the complaint further. The court ultimately decided not to proceed with the appeal and waived court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Refusal to Recalculate Social Assistance Benefits: The complaint was filed by an individual who sought a reassessment of their social assistance entitlement, arguing that the initial decision made in March regarding their base needs was incorrect. However, the administrative court upheld the council's position, stating that the request for reassessment essentially sought to revisit a previously settled matter. The court found that the individual did not adequately demonstrate how their constitutional rights were violated by the earlier decision, which led to the refusal to entertain the complaint further. The court ultimately decided not to proceed with the appeal and waived court fees.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to consideration in the simplified procedure due to deficient reasoning.
Applied to waive the collection of court fees due to exceptional circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_343/2018
Urteil vom 28. Mai 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinderat Wallbach,
4323 Wallbach,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau
vom 10. April 2018 (WBE.2017.527).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Mai 2018 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 10. April 2018,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid das Nichteintreten der Gemeinde auf das am 29. Juni 2017 gestellte Gesuch um Neuberechnung des Soziahilfeanspruchs bestätigte,
dass es dabei die Betrachtungsweise der Gemeinde übernahm, wonach es sich beim von der Beschwerdeführerin eingereichten Gesuch inhaltlich um ein Gesuch um Wiedererwägung von bereits mit Gemeinderatsbeschluss vom 20. März 2017 rechtskräftig Entschiedenem handle, nämlich der Frage, welcher Grundbedarf der Beschwerdeführerin bei der Bemessung der Sozialhilfe zu Grunde zu legen sei,
dass es alsdann näher ausführte, weshalb die Beschwerdeführerin vorliegend keinen Anspruch auf Neubeurteilung des bereits rechtskräftig Entschiedenen habe,
dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, insbesondere nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen dazu gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Mai 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel