Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_340/2021 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Over Unsubstantiated Short-Time Work Compensation Claim

Geschäftsnummer 8C_340/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A company and an individual filed a complaint against a decision made by the Office for Economy and Labor of the Canton of Zurich regarding unemployment insurance, specifically related to the eligibility for short-time work arrangements. The Social Insurance Court of the Canton of Zurich had previously ruled on this matter, stating that the registration of short-time work by the individual, an employee of the company, was not valid under the relevant European regulation because the situation did not fulfill the conditions outlined in the regulation. The complainants failed to address the reasoning and legal grounds detailed by the lower court in their appeal, leading to an inadequate and insufficiently substantiated complaint under Swiss Federal Tribunal rules.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Over Unsubstantiated Short-Time Work Compensation Claim: The Social Insurance Court of the Canton of Zurich had previously ruled on this matter, stating that the registration of short-time work by the individual, an employee of the company, was not valid under the relevant European regulation because the situation did not fulfill the conditions outlined in the regulation. The complainants failed to address the reasoning and legal grounds detailed by the lower court in their appeal, leading to an inadequate and insufficiently substantiated complaint under Swiss Federal Tribunal rules.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Kurzarbeitsentschädigung unrichtige Sachverhaltsfeststellung beschränkte Haftung gesetzliche Arbeitszeit Forderungsanmeldung Eventualbegehren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 42 Abs. 2 BGG

The appeal was deemed insufficiently substantiated according to this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG

The court costs were imposed on the appellants based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_340/2021

Urteil vom 18. Mai 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

1. A.________ GmbH,

2. B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. März 2021 (AL.2021.00020).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 6. Mai 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. März 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen dargelegt, hat, weshalb das kantonale Amt auf die von B.________ als Angestellter von der A.________ GmbH vorgenommenen Anmeldungen von Kurzarbeit nicht einzutreten brauchte,

dass es dabei insbesondere auch näher ausführte, welche Sachverhalte von Art. 21 Verordnung (EG) Nr. 987/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 zur Festlegung der Modalitäten für die Durchführung der VO Nr. 883/2004 (SR 0.831.109.268.11; gemäss Vorinstanz kurz: DVO) erfasst seien und warum das Anmelden von Kurzarbeit nicht darunter falle,

dass die Beschwerdeführer darauf nicht eingehen, geschweige denn näher ausführen, inwiefern die von der Vorinstanz dazu getroffenen Sachverhaltsfeststellungen - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , sprich willkürlich ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich zu behaupten, die vorinstanzliche Auffassung finde keine Grundlage im Gesetz, reicht bei weitem nicht aus,

dass die Beschwerde insgesamt offensichtlich unzureichend sachbezogen begründet im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist,

dass demnach darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG die Gerichtskosten den Beschwerdeführern auferlegt werden.

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden den Beschwerdeführern auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, I. Kammer, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. Mai 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel