Swiss Federal Supreme Court on Admissibility of Appeal Against Procedural Remand for Medical Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Swiss insurance company appealed a decision made by the Appenzell I.Rh. Cantonal Court on December 3, 2019, concerning a case about accident insurance. The case involved a dispute over whether an anterolateral impingement diagnosed in 2018 was related to an ankle strain injury that occurred in 2017. The cantonal court had annulled the insurance company's decision from June 2019 and sent the case back for further investigation and a new decision, specifically requiring an external medical examination. The appeal to the Swiss Federal Tribunal centered on whether the case met the criteria for appeal under Swiss law.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Swiss Federal Supreme Court on Admissibility of Appeal Against Procedural Remand for Medical Assessment: Cantonal Court on December 3, 2019, concerning a case about accident insurance. The case involved a dispute over whether an anterolateral impingement diagnosed in 2018 was related to an ankle strain injury that occurred in 2017. The cantonal court had annulled the insurance company's decision from June 2019 and sent the case back for further investigation and a new decision, specifically requiring an external medical examination. The appeal to the Swiss Federal Tribunal centered on whether the case met the criteria for appeal under Swiss law.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the admissibility requirements were not met.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Cited in the reasoning to determine that the appeal against the interlocutory decision did not cause irreparable harm.
Cited in the reasoning to determine that the appeal against the interlocutory decision did not save significant time or cost.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (3)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_34/2020
Urteil vom 21. Februar 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
Helsana Unfall AG, Recht & Compliance, 8081 Zürich,
Beschwerdeführerin,
gegen
A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Hermann Grosser,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell I.Rh. vom 3. Dezember 2019 (V 14-2019).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Januar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell I. Rh. vom 3. Dezember 2019,
in Erwägung,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 20. Juni 2019 aufhebt und die Angelegenheit an diese zur ergänzenden Abklärung (versicherungsexterne medizinische Begutachtung) und anschliessendem neuen Entscheid zurückweist,
dass damit ein Zwischenentscheid vorliegt, der nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG erwähnten Voraussetzungen anfechtbar ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass der angefochtene Entscheid der Versicherungsträgerin hinsichtlich der vorliegend allein entscheidenden Frage, ob das erstmals am 24. August 2018 diagnostizierte anterolaterale Impingement beim oberen Sprunggelenk (OSG) links in einem leistungsbegründenden Zusammenhang mit einer am 22. August 2017 erlittenen OSG-Distorsion stünde, keinerlei materiellrechtliche Vorgaben macht, womit kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vorliegt ( BGE 134 III 188 E. 2; 133 V 477 E. 5.2 S. 483 f.),
dass die Eintretensvoraussetzungen nach lit. b der eingangs erwähnten Bestimmung zwar ebenfalls behauptet, aber mit Blick auf die dazu bereits ergangene Rechtsprechung, wonach eine Rückweisung zur Einholung eines (versicherungsexternen) medizinischen Gutachtens keinen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne dieser Bestimmung darstellt (statt vieler: BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483 oder SVR 2011 IV Nr. 57 [Urteil 8C_958/2010 vom 25. Februar 2011] E. 3.3.2.2), offenkundig nicht erfüllt sind,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Appenzell I.Rh., Abteilung Verwaltungsgericht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Februar 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel