Appeal Admissibility and Vexatious Litigation Regarding Social Assistance Denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a plaintiff who filed a complaint against a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich, concerning issues related to social assistance and procedural prerequisites. The plaintiff's request for free legal aid was denied, and they were required to pay a court fee advance by a specified deadline. Despite being given a grace period, the plaintiff did not pay the advance but instead repeatedly requested the reevaluation of their free legal aid application without providing any new or changed circumstances to justify the request. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to non-payment of the required advance within the stipulated time.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Admissibility and Vexatious Litigation Regarding Social Assistance Denial: The plaintiff's request for free legal aid was denied, and they were required to pay a court fee advance by a specified deadline. Despite being given a grace period, the plaintiff did not pay the advance but instead repeatedly requested the reevaluation of their free legal aid application without providing any new or changed circumstances to justify the request. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to non-payment of the required advance within the stipulated time.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to justify the non-entry into the merits of the appeal due to the failure to pay the cost advance.
Cited alongside Art. 108 Abs. 1 BGG regarding the non-entry into the appeal due to failure to pay the cost advance.
Cited in the reasoning concerning the charging of court costs due to vexatious litigation.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_337/2023
Urteil vom 8. September 2023
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, vertreten durch das Sozialdepartement, Departementssekretariat, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8036 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2023 (VB.2022.00548).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. Mai 2023 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2023,
in die Verfügung vom 14. Juni 2023, mit welcher das beschwerdeweise gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses innert Frist angehalten wurde,
in die Eingabe von A.________ vom 12. Juli 2023 (Poststempel), mit welcher dieser um ein Zurückkommen auf die Verfügung vom 14. Juni 2023 ersuchte,
in die diesbezüglich abschlägige Verfügung vom 31. Juli 2023 mit Ansetzung einer Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 25. August 2023, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe des A.________ vom 21. August 2023 (Poststempel),
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass er stattdessen innert dieser Frist erneut um Neubeurteilung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ersucht,
dass indessen eine Neubeurteilung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege veränderte Verhältnisse oder neue Tatsachen hinsichtlich der Anspruchsgrundlagen voraussetzt (Urteil 9C_442/2022 vom 3. Februar 2023 mit Hinweis u.a. auf Urteil 5A_430/2010 vom 13. August 2010 E. 2.4),
dass dies dem Gesuchsteller so bereits verschiedentlich eröffnet worden ist (Verfügungen 8C_337/2023 vom 31. Juli 2023, 8C_453/2022 vom 15. September 2022, 8C_454/2022 vom 18. August 2022, 8C_432/2022 und 8C_433/2022, je vom 11. August 2022, und weitere),
dass er sich dennoch darauf beschränkt, dieses Gesuch (erneut) ohne Geltendmachung solcher veränderter Verhältnisse oder neuer Tatsachen einzureichen,
dass somit die Nichtleistung des Kostenvorschusses innert der gesetzten Nachfrist bestehen bleibt, was gestützt auf Art. 62 Abs. 3 und Art. 108 Abs. 1 BGG zum Nichteintreten auf die Beschwerde führt,
dass mit Blick auf die querulatorische Rechtsmittelführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf Gerichtskosten ausser Frage steht ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. September 2023
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel