Unemployment Benefits Repayment Due to Fraudulent Concealment of Earnings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual represented by a person identified as B filed a complaint against the Public Unemployment Insurance Fund of the Canton of Aargau. The issue concerned the unemployment insurance benefits process, specifically involving the repayment of an excess amount of CHF 9,733.20 that was issued due to the concealment of interim earnings amounting to CHF 14,680 by the insured individual. The canton court affirmed the requirement to repay the overpaid unemployment benefits after evaluating the documentation and arguments presented. The complainant reiterated arguments from prior proceedings without adequately addressing the reasoning of the lower court, thereby failing to demonstrate any legal violation or significant factual error by the cantonal court in its determination.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Benefits Repayment Due to Fraudulent Concealment of Earnings: The issue concerned the unemployment insurance benefits process, specifically involving the repayment of an excess amount of CHF 9,733.20 that was issued due to the concealment of interim earnings amounting to CHF 14,680 by the insured individual. The canton court affirmed the requirement to repay the overpaid unemployment benefits after evaluating the documentation and arguments presented. The complainant reiterated arguments from prior proceedings without adequately addressing the reasoning of the lower court, thereby failing to demonstrate any legal violation or significant factual error by the cantonal court in its determination.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon (not admitted) under the simplified procedure due to defective reasoning.
The court decided to waive the collection of court costs in this exceptional case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_337/2020
Urteil vom 3. Juni 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Frau B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau, Bahnhofstrasse 78, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 2. April 2020 (VBE.2019.505).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Mai 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. April 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass das kantonale Gericht die von der Arbeitslosenkasse verfügte Rückerstattung zu viel ausbezahlter Arbeitslosentaggelder in der Höhe von Fr. 9733.20 bestätigte,
dass es dabei in Würdigung der Akten und Auseinandersetzung der Parteivorbringen zur Überzeugung gelangte, der Versicherte habe der Arbeitslosenkasse gegenüber Zwischenverdiensteinkünfte in der Höhe von Fr. 14'680.- verschwiegen, was in Berücksichtigung weiterer Korrekturen von Taggeldabrechnungen zu einer Rückerstattungsschuld in angegebener Höhe führe,
dass der Beschwerdeführer bzw. die ihn vertretende Schwester im Wesentlichen das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt ohne auf das dazu Erwogene konkret einzugehen geschweige denn näher darzulegen, inwiefern die vom kantonalen Gericht vorgenommene Beweiswürdigung und getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Juni 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel