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8C_335/2008 KI-generiert

Unemployment insurance: appeal inadmissible for lack of substantive reasoning under the Federal Supreme Court Act.

Geschäftsnummer 8C_335/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court, acting through a single judge, did not enter into the merits of the appeal and declared it inadmissible, thereby upholding the lower court's decision. The appellant, an individual in an unemployment insurance matter, had filed a complaint against a decision of the Cantonal Social Insurance Court of Zurich but failed to meet the formal requirements of a valid appeal, specifically lacking a substantiated request and reasoning as required by Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act. The court warned the appellant about this deficiency and offered a chance to remedy it within the appeal period, but the appellant did not respond. The court dismissed the appeal under Article 108(1)(b) and (2) of the Act because the submission contained no adequate factual or legal challenge to the lower court's findings. Consequently, the appellant was ordered to pay court costs of 200 Swiss francs, and the lower court's ruling remained in force.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Unemployment insurance: appeal inadmissible for lack of substantive reasoning under the Federal Supreme Court Act: The appellant, an individual in an unemployment insurance matter, had filed a complaint against a decision of the Cantonal Social Insurance Court of Zurich but failed to meet the formal requirements of a valid appeal, specifically lacking a substantiated request and reasoning as required by Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act. The court warned the appellant about this deficiency and offered a chance to remedy it within the appeal period, but the appellant did not respond. The court dismissed the appeal under Article 108(1)(b) and (2) of the Act because the submission contained no adequate factual or legal challenge to the lower court's findings. Consequently, the appellant was ordered to pay court costs of 200 Swiss francs, and the lower court's ruling remained in force.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung Versicherungsleistung der Arbeitslosenversicherung formeller Mangel Arbeitslosigkeit Eröffnung des Entscheids Beschwerdelegitimation ungerechtfertigte Entlassung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to declare the appeal inadmissible under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Imposed court costs of Fr. 200.- on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_335/2008

Urteil vom 5. Juni 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Lustenberger, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Kopp Käch.

Parteien

M.________, Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. März 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. April 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. März 2008,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. April 2008 an M.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde vom 25. April 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen und sie somit keine substantiierte Begründung im Sinne einer hinreichend sachbezogenen Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid enthält,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, zumal die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. April 2008, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse des Rechtsmittels hingewiesen und der Beschwerdeführer ausdrücklich auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Möglichkeit einer Verbesserung des Mangels aufmerksam gemacht wurde, unbeantwortet geblieben ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft und der Arbeitslosenkasse Unia schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Juni 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Lustenberger Kopp Käch