Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_333/2008 KI-generiert

Claimant's Appeal for Retroactive Full Disability Pension Dismissed

Geschäftsnummer 8C_333/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint by an individual against the decision of a social insurance authority that denied their application for an invalidity pension, citing a low disability rating of 15%. The individual contested this decision at a social insurance court, which upheld the original ruling. The individual subsequently appealed to the Federal Tribunal, seeking a full invalidity pension retroactively from January 2005. The appeal primarily challenges the reliance on a psychiatric report that supported the denial, arguing that it misrepresents the individual's health condition and its impact on their work ability. The Federal Tribunal determined that the findings of the lower court regarding the individual's health were conclusive and that the appeal was unfounded.

Legislator-Regeste

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Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 109 Abs. 3 BGG; Claimant's Appeal for Retroactive Full Disability Pension Dismissed: The individual contested this decision at a social insurance court, which upheld the original ruling. The individual subsequently appealed to the Federal Tribunal, seeking a full invalidity pension retroactively from January 2005. The appeal primarily challenges the reliance on a psychiatric report that supported the denial, arguing that it misrepresents the individual's health condition and its impact on their work ability. The Federal Tribunal determined that the findings of the lower court regarding the individual's health were conclusive and that the appeal was unfounded.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invalidenrente Rentenaufhebung medizinische Beweismittel Wiederaufleben des Anspruchs unrichtige Sachverhaltsfeststellung ganze Rente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 102 Abs. 1 BGG

Used to justify the realization of the simplified procedure without an exchange of briefs.

Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

Used to dismiss the appeal summarily in simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 109 Abs. 3 BGG

Used to justify the simplified procedure by referring to the appealed decision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose court costs on the appellant as the losing party.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_333/2008 {T 0/2}

Urteil vom 15. Juli 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Frésard,

Gerichtsschreiber Krähenbühl.

Parteien

B.________,

Beschwerdeführer, vertreten durch die Gewerkschaft Unia, Rechtsdienst, Postfach, 4005 Basel,

gegen

IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,

Beschwerdegegnerin,

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 5. März 2008.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle Basel-Stadt mit Einspracheentscheid vom 18. Juni 2007 ihre Verfügung vom 13. Oktober 2005, mit welcher sie das Rentenbegehren von B.________ (Jg. 1962) unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 15 % abgelehnt hatte, bestätigt hat,

dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. März 2008 abgewiesen hat,

dass B.________ mit Beschwerde die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente rückwirkend ab Januar 2005 beantragen lässt,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden kann, das Bundesgericht seinem Urteil indessen den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ),

dass der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Entscheid insoweit beanstandet, als das kantonale Gericht wie zuvor schon die Verwaltung massgeblich auf den Bericht des Psychiaters Dr. med. G.________ vom 24. September 2005 abstellte, dessen Diagnose und Schlussfolgerung er schon im vorinstanzlichen Verfahren bestritten habe,

dass er seine Kritik am erwähnten psychiatrischen Gutachten wie bereits im kantonalen Verfahren auf einen Bericht des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes vom 8. Januar 2007 stützt,

dass sich die Beschwerde demnach gegen die Würdigung der dem ablehnenden Rentenbescheid zugrundeliegenden medizinischen Unterlagen richtet,

dass diese indessen zur vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gehört, welche einer Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen ist, soweit sie nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, was indessen nicht geltend gemacht wird,

dass die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand des Beschwerdeführers und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit daher für das Bundesgericht verbindlich sind,

dass daran der erst im Laufe des Verfahrens beigebrachte Bericht des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes vom 6. Juni 2008 - soweit er nicht schon aus dem Recht zu weisen ist, weil nicht erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab ( Art. 99 Abs. 1 BGG ) - nichts ändert,

dass die Beschwerde unter diesen Umständen als offensichtlich unbegründet im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid ( Art. 109 Abs. 3 BGG ) und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels ( Art. 102 Abs. 1 BGG ) erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse der Schweizer Maschinenindustrie, der Vorsorgestiftung X.________ und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Juli 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Krähenbühl