Appeal against Refusal of Helplessness Benefits Under-Substantiated
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual contesting a decision by the Disability Insurance Office of the Canton of Zurich, which denied their claim for helplessness allowance. The social insurance court of Zurich had previously upheld the office's decision from November 21, 2017, stating that the claimant was not entitled to the allowance. The individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, submitting a complaint on May 16, 2019. However, the complaint did not fulfill the required legal formalities of clearly stating the requests and reasons for the appeal. Specifically, the appellant failed to adequately engage with the prior court's decision or demonstrate their reliance on personal assistance in daily activities or provide evidence of needing constant supervision due to their circumstances between December 2013 and December 2014. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 3 IVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal against Refusal of Helplessness Benefits Under-Substantiated: The social insurance court of Zurich had previously upheld the office's decision from November 21, 2017, stating that the claimant was not entitled to the allowance. The individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, submitting a complaint on May 16, 2019. However, the complaint did not fulfill the required legal formalities of clearly stating the requests and reasons for the appeal. Specifically, the appellant failed to adequately engage with the prior court's decision or demonstrate their reliance on personal assistance in daily activities or provide evidence of needing constant supervision due to their circumstances between December 2013 and December 2014. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entered upon (nicht eingetreten) based on the simplified procedure for non-sufficiently reasoned appeals.
Used to decide on waiving the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_328/2019
Urteil vom 18. Juni 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. April 2019 (IV.2017.13314).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Mai 2019 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 2. Mai 2019 an einen Elternteil von A.________ zugestellten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. April 2019,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 22. Mai 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der gemäss Art. 44 - 48 BGG am 3. Juni 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid in Würdigung der Akten und Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Auffassung gelangte, die Verfügung der IV-Stelle vom 21. November 2017, wonach der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Hilflosenentschädigung habe, bestünde rechtens,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht,
dass es insbesondere nicht ausreicht, lediglich seine Lebensumstände zu schildern, in welchen er sich zwischen Dezember 2013 und Dezember 2014 befunden hat,
dass er darüber hinaus vielmehr konkret darlegen hätte müssen, inwiefern er deswegen auf eine lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 42 Abs. 3 IVG oder in den massgeblichen sechs alltäglichen Lebensverrichtungen ( BGE 127 V 94 E. 3c) dauernd auf Hilfe Dritter oder der persönlichen Überwachung angewiesen gewesen sein soll,
dass die Beschwerde insgesamt offensichtlich nicht hinreichend begründet ist,
dass deshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Juni 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel