Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_324/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements in Insurance Benefit Dispute

Geschäftsnummer 8C_324/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around an appeal filed by an individual against a decision by the Cantonal Insurance Court of Solothurn dated April 23, 2021. The appellant had challenged the decision of the Swiss Accident Insurance Institution (Suva) concerning the cessation of insurance benefits related to an injury sustained on July 8, 2020, while handling a calf. Suva had determined that the medical imaging did not reveal new structural damage to the individual's right shoulder, labeling the injury as a right shoulder distortion that had supposedly healed within three months. Consequently, benefits were ceased at the end of November 2020. The appellant failed to convincingly argue how the Solothurn court's findings were erroneous or violated federal law, primarily relying on narrative descriptions and broad allegations against Suva and the courts without a concrete legal basis. Consequently, the Federal Tribunal chose not to entertain the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements in Insurance Benefit Dispute: The appellant had challenged the decision of the Swiss Accident Insurance Institution (Suva) concerning the cessation of insurance benefits related to an injury sustained on July 8, 2020, while handling a calf. Suva had determined that the medical imaging did not reveal new structural damage to the individual's right shoulder, labeling the injury as a right shoulder distortion that had supposedly healed within three months. Consequently, benefits were ceased at the end of November 2020. The appellant failed to convincingly argue how the Solothurn court's findings were erroneous or violated federal law, primarily relying on narrative descriptions and broad allegations against Suva and the courts without a concrete legal basis. Consequently, the Federal Tribunal chose not to entertain the appeal.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Versicherungsleistungen Recht des Versicherers Versicherungsleistung der Unfallversicherung Verfahrensfehler Vorzustand Forderungseingabe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure due to non-compliance with appeal requirements.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant is ordered to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_324/2021

Urteil vom 7. Juni 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des

Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn

vom 23. April 2021 (VSBES.2021.8).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Mai 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. April 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 ; 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 mit weiteren Hinweisen), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die Beschwerdegegnerin habe ihre im Zusammenhang mit dem Einfangen eines Kalbes vom 8. Juli 2020 erbrachten Leistungen zu Recht per Ende November 2020 eingestellt,

dass es dabei erwog, die bildgebenden Abklärungen der beim Ereignis vom 8. Juli 2020 in Mitleidenschaft gezogenen rechten Schulter hätten keine neuen strukturellen Läsionen zu Tage gebracht, weshalb davon auszugehen sei, der Beschwerdeführer habe sich am 8. Juli 2020 lediglich eine Schulterdistorsion rechts zugezogen, welche spätestens nach drei Monaten - mithin vor der Leistungseinstellung - folgenlos ausgeheilt gewesen sei; für den bereits vorbestandenen Gesundheitsschaden treffe die Suva demgegenüber gemäss dem in Rechtskraft erwachsenen Urteil VSBES.2018.54 vom 4. Februar 2019 keine Leistungspflicht,

dass der Beschwerdeführer auf diese Erwägungen nicht näher eingeht, geschweige denn aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht bei der Sachverhaltsfeststellung rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG vorgegangen und die darauf beruhenden Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollen; den Geschehensablauf aus seiner Sicht zu schildern und darüber hinaus in pauschal gehaltener Form der Suva und den Gerichten unlautere Machenschaften zu unterstellen, reicht klarerweise nicht aus,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 7. Juni 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel