Appeal Regarding Retroactive Social Welfare Benefits and Res Judicata
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning social assistance that was brought before the Swiss Federal Tribunal. The appellant challenged a decision issued by the administrative court of the Canton of Bern on March 28, 2019, which upheld a previous ruling by the Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland. This ruling rejected the appellant's request for retroactive social assistance benefits for the period from November 2017 to July 2018, due to the fact that the municipality of Köniz had already issued decisions on these claims in January and July 2018. The appeal was not filed within the required legal timeframe, leading to the rejection of the case by the lower authorities. Despite the appellant failing to address these procedural issues and instead introducing unrelated matters, the complaint was ultimately dismissed by the Swiss Federal Tribunal in a simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Retroactive Social Welfare Benefits and Res Judicata: The appellant challenged a decision issued by the administrative court of the Canton of Bern on March 28, 2019, which upheld a previous ruling by the Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland. This ruling rejected the appellant's request for retroactive social assistance benefits for the period from November 2017 to July 2018, due to the fact that the municipality of Köniz had already issued decisions on these claims in January and July 2018. The appeal was not filed within the required legal timeframe, leading to the rejection of the case by the lower authorities. Despite the appellant failing to address these procedural issues and instead introducing unrelated matters, the complaint was ultimately dismissed by the Swiss Federal Tribunal in a simplified procedure.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits (Nichteintreten) in simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.
Applied for the exception of not levying court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_323/2019
Urteil vom 21. Mai 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Einwohnergemeinde Köniz, Direktion Bildung und Soziales, Abteilung Soziales und Vormundschaft, Sägestrasse 65, 3098 Köniz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 28. März 2019 (100.2018.453U).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. April 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 28. März 2019,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. April 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 17. Mai 2019 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid das Nichteintreten des Regierungsstatthalteramts Bern-Mittelland vom 19. November 2018 auf die rückwirkend Sozialhilfeleistungen für den Zeitraum November 2017 bis Juli 2018 fordernde Eingabe des Beschwerdeführers vom 9. August 2018 bestätigte,
dass es als Grund dafür die Verfügungen der Einwohnergemeinde Köniz vom 18. Januar und 5. Juli 2018 nannte, mit welchen über diese Ansprüche bereits entscheiden worden sei, ohne dass dagegen innert der vom Gesetz vorgegebenen Rechtsmittelfrist beim Regierungsstatthalteramt Beschwerde erhoben worden sei,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht ansatzweise eingeht,
dass er statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorträgt,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Regierungsstatthalteramt Bern-Mitteland schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Mai 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel