Challenge to Accident Insurance Decision Dismissed for Procedural Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the Swiss Accident Insurance Institution, contesting a decision made by the Insurance Court of the Canton of Solothurn regarding an accident insurance matter. The complaint was submitted following the court's ruling on April 10, 2017, and raised issues regarding procedural requirements and the adequacy of the justification presented. Specifically, the complaint was found to lack sufficient argumentation addressing the key considerations that influenced the prior court's decision, particularly in relation to a medical expert report. As a result, the higher court deemed the complaint inadmissible due to these deficiencies in its formulation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Challenge to Accident Insurance Decision Dismissed for Procedural Insufficiency: The complaint was submitted following the court's ruling on April 10, 2017, and raised issues regarding procedural requirements and the adequacy of the justification presented. Specifically, the complaint was found to lack sufficient argumentation addressing the key considerations that influenced the prior court's decision, particularly in relation to a medical expert report. As a result, the higher court deemed the complaint inadmissible due to these deficiencies in its formulation.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained due to a clear defect in the statement of reasons (no entry into the merits).
Used to order the appellant to bear the court costs because the appeal was dismissed without entry into the merits.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_323/2017
Urteil vom 22. November 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 10. April 2017 (VSBES.2014.187).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. Mai 2017 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 10. April 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die in weiten Teilen ungebührlich abgefasste Eingabe diesen Anforderungen trotz deren Umfang offenkundig nicht zu genügen vermag, geht darin der Beschwerdeführer doch auf die entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen zum im Auftrag des Gerichts erstatteten Gutachtens der Dres. med. B.________, C.________, D.________ und E.________ vom 6. Februar 2017 nicht hinreichend ein, zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ); ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Kostenerhebung ist mit Blick auf die Art und Weise der Beschwerdeführung ausgeschlossen,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. November 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel