Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_317/2017 KI-generiert

Appeal Dismissed for Lack of Specific Reasoning Regarding Good Faith Finding

Geschäftsnummer 8C_317/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding an invalidity insurance matter. The conflict centers around a request from the complainant to waive a reimbursement claim of CHF 45,244, which had been established in a prior ruling. The court ruled that the complainant lacked the good faith required for such a waiver, leading to the dismissal of the request. The complainant subsequently failed to adequately address this specific point in their appeal to the Federal Tribunal, focusing instead on the legality of the reimbursement claim itself, which was not a subject of dispute in the current proceedings. Consequently, the Federal Tribunal decided not to entertain the complainant's appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Specific Reasoning Regarding Good Faith Finding: The conflict centers around a request from the complainant to waive a reimbursement claim of CHF 45,244, which had been established in a prior ruling. The court ruled that the complainant lacked the good faith required for such a waiver, leading to the dismissal of the request. The complainant subsequently failed to adequately address this specific point in their appeal to the Federal Tribunal, focusing instead on the legality of the reimbursement claim itself, which was not a subject of dispute in the current proceedings. Consequently, the Federal Tribunal decided not to entertain the complainant's appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Begründung Treu und Glauben Auslegung von Urteilen begründeter Entscheid Schulderlass Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure due to lack of a proper statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal decided to waive the collection of court fees as an exception.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_317/2017

Urteil vom 11. Mai 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 28. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Mai 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Februar 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass vor Vorinstanz die Verfügung der IV-Stelle vom 2. Juli 2015 im Streit stand,

dass darin die IV-Stelle das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erlass der mit Entscheid IV.2010.01204 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2013 rechtskräftig festgelegten Rückerstattungsforderung von Fr. 45'244.- abgelehnt hatte,

dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Auffassung gelangte, der Beschwerdeführerin habe es an dem für den Erlass geforderten guten Glauben gefehlt, weshalb die Verfügung der IV-Stelle vom 2. Juli 2015 zu bestätigen sei,

dass die Beschwerdeführerin darauf in ihrer beim Bundesgericht eingereichten Eingabe mit keinem Wort eingeht, statt dessen allein die Rechtsmässigkeit der Rückerstattungsforderung thematisiert, was indessen im vorliegenden Verfahren erst gar nicht mehr zum Streitgegenstand erhoben werden kann,

dass damit offensichtlich keine sachbezogene Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG vorliegt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Mai 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel