Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_316/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Refusal to Review Social Assistance Appeal Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_316/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision of the Administrative Court of the Canton of Zurich dated March 30, 2020. The court had declined to consider the case (a non-entrance decision) regarding social assistance, which requires the appellant to clearly outline violations of constitutional rights stemming from the cantonal decision. The appeal submitted on May 19, 2020, failed to meet these specifications, lacking a detailed engagement with the given reasons for the non-entrance decision. The appellant’s submission merely posed questions and requested explanations without adequately addressing the issues with the previous court's rationale.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Review Social Assistance Appeal Due to Insufficient Substantiation: The court had declined to consider the case (a non-entrance decision) regarding social assistance, which requires the appellant to clearly outline violations of constitutional rights stemming from the cantonal decision. The appeal submitted on May 19, 2020, failed to meet these specifications, lacking a detailed engagement with the given reasons for the non-entrance decision. The appellant’s submission merely posed questions and requested explanations without adequately addressing the issues with the previous court's rationale.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe verfassungsmässige Anforderung Anhörung oder Verhör Sozialversicherungsverfahren Verwaltungsbeschwerde Beweislosigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 42 Abs. 2 BGG
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG
The appeal was dismissed as inadmissible using the simplified procedure based on this provision.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the collection of court fees.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was dismissed as inadmissible using the simplified procedure based on this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_316/2020

Urteil vom 2. Juni 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Gemeinde Regensdorf, vertreten durch die Sozialbehörde,

Watterstrasse 114, 8105 Regensdorf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. März 2020 (VB.2020.00110).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 19. Mai 2020 (Poststempel) gegen die Nichteintretensverfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. März 2020,

in Erwägung,

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids insbesondere auch ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt (vgl. BGE 123 V 335 ),

dass die Eingabe vom 19. Mai 2020 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag; lediglich Fragen aufzuwerfen und um Erklärungen zu bitten, reicht genau so wenig aus, wie um die "Anhörung meines Bruders" in der Sache zu ersuchen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Dielsdorf schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Juni 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel