Federal Court Refuses Appeal on Insolvency Compensation Due to Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the Zurich Cantonal Unemployment Insurance Fund, concerning a decision regarding insolvency compensation. The complaint was initiated after the individual received a decision from the cantonal social insurance court that did not admit their appeal due to deficiencies in the complaint submission. The individual’s subsequent submission to the Federal Court failed to address the requirements for valid appeals, namely failing to articulate specific legal grievances or respond adequately to the lower court's rationale. Consequently, the Federal Court ruled that it could not entertain the complaint due to these shortcomings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Court Refuses Appeal on Insolvency Compensation Due to Procedural Defects: The complaint was initiated after the individual received a decision from the cantonal social insurance court that did not admit their appeal due to deficiencies in the complaint submission. The individual’s subsequent submission to the Federal Court failed to address the requirements for valid appeals, namely failing to articulate specific legal grievances or respond adequately to the lower court's rationale. Consequently, the Federal Court ruled that it could not entertain the complaint due to these shortcomings.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements.
Used to decide that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_314/2015
Urteil vom 28. Mai 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich,
Brunngasse 6, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 21. April 2015.
Nach Einsicht
in den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. April 2015 (AL.2015.00046), mit welchem auf die Beschwerde der A.________ gegen den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich vom 9. Februar 2015 betreffend Insolvenzentschädigung zufolge ungültiger Beschwerdeerhebung und - trotz der mit Verfügung vom 19. Februar 2015 eingeräumten sowie unter Androhung des Nichteintretens erfolgten Nachfristansetzung - unverbessert gebliebener Rechtsschrift nicht eingetreten wurde,
in die von A.________ gegen den vorgenannten Beschluss beim Bundesgericht mit Eingabe vom 2. Mai 2015 (Datum des Poststempels) erhobene Beschwerde,
in die vom Bundesgericht beigezogenen vorinstanzlichen Verfahrensakten,
in Erwägung,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstan-det wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass die Eingabe der Versicherten vom 2. Mai 2015diesen Mindestanforderungen bezüglich des hier Verfahrensgegenstand bildenden kantonalen Beschlusses AL.2015.00046 offensichtlich nicht genügt, da sie sich in keiner Weise mit der Begründung des angefochtenen Entscheids durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG begangen bzw. eine für den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,
dass deshalb die Eingabe vom 2. Mai 2015 kein gültiges Rechtsmittel darstellt, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdeführerin auf die entsprechenden Anforderungen an Beschwerden und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehenden Verbesserungsmöglichkeiten am 1. April 2015 ausdrücklich hingewiesen hat (Verfahren 8C_225/2015),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Mai 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz