Appeal on Invalidity Pension Revision Inadmissible Due to Insufficient Legal Briefing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning invalidity insurance, specifically regarding the revision of an invalidity pension. The complaint was filed against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on April 8, 2014. The issue at hand is the adequacy of the grounds provided in the appeal, particularly in relation to the claimant's alleged deterioration in health during the relevant period, which the previous court found was not credibly demonstrated. The appeal was criticized for its lack of substantial arguments against the prior ruling, leading to a decision where the court did not consider the appeal valid due to insufficient justification of legal violations by the previous court.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Pension Revision Inadmissible Due to Insufficient Legal Briefing: The complaint was filed against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on April 8, 2014. The issue at hand is the adequacy of the grounds provided in the appeal, particularly in relation to the claimant's alleged deterioration in health during the relevant period, which the previous court found was not credibly demonstrated. The appeal was criticized for its lack of substantial arguments against the prior ruling, leading to a decision where the court did not consider the appeal valid due to insufficient justification of legal violations by the previous court.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the grounds for appeal did not meet the requirements for substantiation.
The court decided not to levy court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_314/2014 {T 0/2}
Urteil vom 1. Dezember 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Invalidenrente; Revision),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 8. April 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. April 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. April 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Beschwerde vom 28. April 2014 den vorgenannten Erfordernissen nicht gerecht wird, indem sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz - insbesondere bezüglich der im relevanten Vergleichszeitraum nicht glaubhaft gemachten Verschlechterung der gesundheitlichen Verhältnisse - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt,
dass in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen ist, dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass daran auch der in bloss pauschaler Weise erhobene Einwand, die Vorinstanz habe die Berichte der behandelnden medizinischen Fachpersonen ungenügend gewürdigt, nichts ändert,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Dezember 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz