Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements in Unemployment Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning unemployment insurance, specifically regarding procedural requirements. The complainant previously submitted an appeal against a decision made by a cantonal administrative court. However, the Supreme Court found that the complaint did not meet the necessary legal standards, as it merely reiterated points already made before the lower court without adequately addressing the court's considerations. Consequently, the court ruled that it would not consider the complaint and decided not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements in Unemployment Insurance Case: The complainant previously submitted an appeal against a decision made by a cantonal administrative court. However, the Supreme Court found that the complaint did not meet the necessary legal standards, as it merely reiterated points already made before the lower court without adequately addressing the court's considerations. Consequently, the court ruled that it would not consider the complaint and decided not to impose any court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule on the non-admission (non-entrée en matière) of the appeal in simplified proceedings due to a flawed legal submission.
Used to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_31/2015
Urteil vom 17. Februar 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
beco Berner Wirtschaft, Arbeitsvermittlung, Rechtsdienst, Lagerhausweg 10, 3018 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons vom 12. Dezember 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Januar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 12. Dezember 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 14. Januar 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 3. Februar 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer lediglich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt, ohne sich zugleich mit den dazu ergangenen Erwägungen auseinanderzusetzen,
dass damit offenkundig keine den inhaltlichen Mindestanforderungen genügende Beschwerde vorliegt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Februar 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel