Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_309/2007 KI-generiert

Claimant's Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Reasoning

Geschäftsnummer 8C_309/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a challenge to a decision made by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen regarding supplements to old-age and disability insurance benefits. The appellant submitted a timely appeal which, however, failed to meet the formal requirements set forth for such legal motions, particularly in justifying the claims against the contested decision. Subsequent attempts to rectify this appeal were also deemed inadequate and filed after the deadline. Consequently, the court decided not to consider the appeals.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 oder, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 65 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Reasoning: Gallen regarding supplements to old-age and disability insurance benefits. The appellant submitted a timely appeal which, however, failed to meet the formal requirements set forth for such legal motions, particularly in justifying the claims against the contested decision. Subsequent attempts to rectify this appeal were also deemed inadequate and filed after the deadline. Consequently, the court decided not to consider the appeals.

Schlagwörter

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Verfahrensmangel gesetzliche Verfahrensfrist Beschwerdelegitimation Ergänzungsleistung verfahrensrechtliche Erläuterung begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Cited in the final ruling for declaring inadmissibility (non-entrée en matière) based on procedural grounds.

Art. 65 BGG

Cited in the final ruling regarding the procedure followed (impliedly regarding the final decision).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Cited in the final ruling as the basis for imposing court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_309/2007

Urteil vom 3. August 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

K.________, Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Eingaben gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Mai 2007.

Das Präsidium der I. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die Eingabe des K.________ vom 8. Juni 2007 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Mai 2007 (EL 2006/48),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 8. Juni 2007 diesen Begründungsanforderungen nicht gerecht wird,

dass das Ansetzen einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels nur in den in Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG erwähnten Fällen zulässig ist, worunter das inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht fällt (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2 S. 135, je mit Hinweis),

dass auch das nachträgliche Schreiben des Beschwerdeführers vom 21. Juni 2007 nichts ändert, weil es - trotz dem ausdrücklichen Hinweis des Bundesgerichts in der Mitteilung vom 11. Juni 2007 über die Formerfordernisse des Rechtsmittels und über die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit - wiederum kein genügendes Rechtsmittel darstellt und überdies erst am 22./25. Juni 2007 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) eingereicht worden ist,

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

erkannt:

1. Auf die Eingaben vom 8. und 21. Juni 2007 wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 250.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt unter Verrechnung mit dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.-; der Differenzbetrag von Fr. 250.- wird ihm zurückerstattet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der CSS Versicherung, St. Gallen, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 3. August 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: